Gewerkschaften an über 400 Betrieben fordern Gespräche im Rahmen des „Yellow Envelope Law“

Foto: YONHAP News Gewerkschaften, die Leiharbeiter an 407 Arbeitsplätzen vertreten, haben im Rahmen eines überarbeiteten Gewerkschaftsgesetzes, das am Dienstag in Kraft trat, Tarifverhandlungen mit 221 Hauptauftragnehmern gefordert. Das Ministerium für Beschäftigung und Arbeit teilte am Mittwoch mit, dass es sich bei 143 der Auftragnehmer um Privatunternehmen und bei 78 um öffentliche Einrichtungen handelte und dass etwa 81.600 Subunternehmer an den Tarifverhandlungsanfragen beteiligt waren. Das Ministerium sagte, es habe die Zahlen zusammengestellt, um die Bedingungen vor Ort zu bewerten und Orientierungshilfen seit der Einführung des sogenannten „Yellow Envelope Act“ zu geben, der die Tarifverhandlungsrechte der Arbeitnehmer erweitert. Unter den Arbeitnehmern, die Verhandlungen suchten, gehörten etwa 67.200 dem koreanischen Gewerkschaftsbund an, 92.000 dem koreanischen Gewerkschaftsbund und etwa fünftausend nicht angeschlossenen Gewerkschaften. Subunternehmergewerkschaften, die separate Verhandlungen wünschen, können sich an die Kommission für Arbeitsbeziehungen wenden, und das Ministerium sagte, am ersten Tag seien 31 solcher Anträge eingereicht worden. Die Kommission wird zunächst feststellen, ob der Hauptauftragnehmer als Arbeitgeber qualifiziert ist, und wenn dies der Fall ist, wird sie auf der Grundlage der Arbeitsplatzbedingungen darüber entscheiden, ob dem Antrag stattgegeben wird.

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