Oberster Gerichtshof Truthahn bestätigte die 30-jährige Haftstrafe für den kroatischen Kapitän Wenn Bekavca und Erster Offizier Alija Albokharia vom phönizischen M-Schiff, heißt es Seatrade Maritime News.

    Die Entscheidung wurde mit einer knappen Mehrheit von drei Ja-Stimmen und zwei Nein-Stimmen getroffen, der Fall sorgte jedoch für zusätzliche Kontroversen, da Bekavac bereits im August letzten Jahres im Amt war wurde freigelassen und nach Kroatien zurückgebrachtwährend Albokhari, der wegen derselben Fahrlässigkeitsvorwürfe verurteilt wurde, weiterhin im Gefängnis bleibt. Angesichts des neuen Urteils besteht nun die Möglichkeit, dass über Interpol ein internationaler Haftbefehl gegen Bekavec ausgestellt wird.

    Frau des Beamten: „Ich weiß nicht, wofür er schuldig ist“

    Sie reagierte auf die Entscheidung des Gerichts Elena Albokharidie Frau des Ersten Offiziers, die seit Monaten für die Aufhebung des Urteils kämpft. „Ich bin erschüttert über die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs. Ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll. Ich wünschte nur, jemand würde mir endlich erklären, was meinem Mann vorgeworfen wird und wofür er angeblich schuldig ist“, sagte sie.

    Sie fügt hinzu, dass selbst in den Gerichtsakten ihrer Meinung nach nicht klar dargelegt werde, wofür er sich schuldig gemacht habe. „In den Dokumenten heißt es erneut, dass gegen ihn nichts festgestellt wurde, und dennoch muss er verurteilt werden. Ich möchte nur, dass mir jemand erklärt, was passiert. Was soll ich seiner Mutter sagen, die mich jeden Tag fragt: ‚Was ist mein Sohn schuldig?‘“, sagte sie.

    Ali und Elena Albokhari sind finnische Staatsbürger und leben in Finnland. Das finnische Außenministerium konnte jedoch bisher keine Erklärung zum Gerichtsverfahren in der Türkei erhalten. „Wir haben die Nachricht heute erhalten und stehen nun in Kontakt mit der Frau von Herrn Albokhari, um die Situation zu beurteilen. Wir stehen in regelmäßigem Kontakt mit den türkischen Behörden“, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Er fügte hinzu, dass die finnischen Behörden trotz zahlreicher Anfragen seit letztem August noch keine Erklärung dafür erhalten hätten, warum Albokhari weiterhin im Gefängnis sei, und auch keine Einzelheiten zum Urteil erhalten hätten.

    Die umstrittene Freilassung des Kapitäns

    Kapitän Bekavac aus dem Gefängnis entlassen im August 2025 unter eher ungewöhnlichen Umständen. Er wurde über Nacht ohne offizielle Entlassungsdokumente oder Reisepass vor der endgültigen Gerichtsentscheidung freigelassen.

    In der Zwischenzeit tauchten in kroatischen Medien inoffizielle Informationen auf, wonach es sich angeblich um Bekavac handelte gegen einen Verwandten eingetauscht der türkische Präsident Recep Tayyipija Erdoğan. Es geht um einen Geschäftsmann Mustafi Yiğit Zerenuan den Anführer der Zeren-Gruppe, der zuvor in Kroatien festgenommen wurde. Wie das kroatische Portal berichtet TeleskopDie Umstände der Freilassung von Bekavac und Zeren wurden geheim gehalten.

    Zu dieser Zeit war er kroatischer Außenminister Gordan Grlić Radman gab eine kurze Erklärung ab, in der er die diplomatischen Bemühungen Kroatiens lobte, während Bekavčs Anwalt und Mitglieder seiner Familie versuchten, die Einzelheiten zu erklären. Der ganze Fall bleibt weiterhin unklar.

    Quelle: telegram.hr

    Slučaj kapetana Bekavca sve apsurdniji: upravo osuđen na 30 godina, nitko ne zna kako Turska misli doći do njega
    byu/Hary06 incroatia



    Von Hary06

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    1 Kommentar

    1. ProfMordinSolus on

      Zapovjedna odgovornost je jako zajebana stvar, i bez dokaza i bez ičega može te i dalje neki banana sud osudit krivim. Cijela priča je čudna isto kao i to šta su ga u pola noći pustili iz zatvora i poslali doma letom.

      Moje iskustvo je brodom vozimo iz Meksika za jugoistočnu aziju. Prije odlaska iz Meksika ronioci obilaze oplatu i detaljni pretres cijeloga broda šta je standardna procedura. Dolazak u luku iskrcaja, obara se sidro i na brod dolaze preko patrolnih čamaca neka vrsta vojne policije i ne govore za šta su točno došli nego žele razgovarat sa kapetanom.

      Aj… kao ok ne znaš točno kakav je proces i koja je situacija, realno nemaš im šta reć nego ih se odvede kapetanu. Neki glavni njihov malo popriča sa kapetanom i okupe cijelu posadu u jednu prostoriju, uruče kapetanu neki „nalog“… ne mogu vam predstavit koliko vam nalog ništa ne znači niti objašnjava realno kad se nalaziš u nekoj pripizdini i kažu ti da imaju dojavu i da je brod označen da prevozi narkotike.

      Zatoče nas sve u prostoriju i krenu radit pretres broda koji je traja 4-5 sati, detaljno svakome pretres kabine bez prisustva člana posade i tako po cijelom brodu. Vidim da par njih nosi bodycamove koje pale i gase kako ih je volja.

      Ne mogu opisat koliki je to osječaj nemoći jer možeš se pozivat na sva ljudska prava ovoga svijeta ne znače ti apsolutno ništa ako ti neki kreten odluči nešto podmetnit šta može bez problema i doviđenja sa životom. A i šta znaš možda je neko među posadom i stvarno nešto šverca, nemoguće je to popratit tijekom ukrcaja.

      Na svu sreću nakon svega nisu ništa našli ni podmetnuli, samo se zahvale i napuste brod.

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