Der Dokumentarfilm zeigt ukrainische Zivilisten aus unterschiedlichen Regionen und mit unterschiedlichem Hintergrund – darunter Regierungsbeamte, ein Lehrer und ein Priester –, die zu unterschiedlichen Zeiten, an verschiedenen Orten in den besetzten ukrainischen Gebieten und in Russland selbst festgehalten und ähnlichen Missbrauchsmustern ausgesetzt waren. Trotz der unterschiedlichen Erfahrungen deuten ihre Aussagen auf die gleiche Schlussfolgerung hin: Folter in russischer Gefangenschaft ist systematisch und weit verbreitet.

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Von dracony

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