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15 Kommentare

  1. Und scheinbar behaupten sie Unterstützung von anderen Gruppen, die nix davon wissen.

  2. Es ist so surreal, dass sich der Generaldirektor des ORF sogar aktiv für die Teilnahme Israels einsetzt und jetzt wohl auch nach einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg seine Meinung nicht ändert.

  3. Islamisten halt. Oder Antisemiten. Egal.

    Ich hoffe, die Polizei ist mit vielen Kameras und guter Ausruestung dabei.

    Die Fahnen- und Transparent-Latten scheinen eh schon fuer die Zweitverwertung bereit.

  4. Bestes Beispiel ist der SPÖ-Parteitag heute: Antisemitismus wird von den Rednern der „Religion des Friedens“ als kaum existent und unwichtig dargestellt, während Islamfeindlichkeit als großes Problem hervorgehoben wird. Gleichzeitig bieten wir hier Asyl für alle, egal wie kriminell jemand ist, und als Dank stehen ständig Gruppen am Stephansplatz mit ausländischen Flaggen und beschweren sich über Gott und die Welt – meiner Meinung nach gehören solche Leute direkt abgeholt zum Flughafen und ins Heimatland abgeschoben.

  5. Ok-Regular7300 on

    Oida, „Antiimperialistischen Koordination“, „Liste Gaza“, „Palästinensersolidarität Österreich“.
    „auch Islamisten, türkische Rechtsextremisten, transfeindliche Gruppen oder „Queeres (sic!) for Palestine“ treten auf.“
    Da fehlen nur noch die Volksfront von Judäa und die Judäische Volksfront.

  6. ISt es eigentlich Antiisraelisch, wenn man die Israeli so behandelt, wie sie die Palästinenser in Gaza behandeln?

  7. Viel spaß bei den Ausschreitungen von den politisch friedlichen Ayatollah Regime-Unterstützenden am Tag des ESCs. Da wirds sicher lustig sein in Wien mit den Anbetern des Friedens

  8. Die Leute die vor kurzem noch am lautesten „wehret den Anfängen“ gerufen haben, würden jetzt wsl am liebsten sofort Anfangen…

  9. Suitable_Garlic_1186 on

    Wenn die Tailor Swift boykottieren konnten, dann auch den ESC. Ein Anruf von einem 13 jährigen reicht

  10. MacaronNo5646 on

    >Aktivisten des AIK waren unter anderem bei der „Liste Gaza“ und der „Palästinensersolidarität Österreich“ aktiv. Bei ihren Demonstrationen sind oft Hamas-verherrlichende Parolen zu hören; auch Islamisten, türkische Rechtsextremisten, transfeindliche Gruppen oder „Queeres for Palestine“ treten auf.

    Eine, milde ausgedrückt, „eklektische“ Ansammlung.

    Und abgesehen vom Antisemitismus und der Komplizenschaft mit Klerikalfaschisten: Ich werde es den linken Antiimperialisten niemals verzeihen, dass ich mich um den Songcontest schere.

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