
Social-Media-Verbot: „Ich dachte, es würde mein Leben ruinieren, aber es war nicht so schlimm“ | Australische Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren erzählten dem STANDARD, wie es ihnen mit dem neuen Social-Media-Verbot ergeht
https://www.derstandard.at/story/3000000310056/social-media-verbot-ich-dachte-es-wuerde-mein-leben-ruinieren-aber-es-war-nicht-so-schlimm
4 Kommentare
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> Eine andere erzählte: „Zuerst habe ich tagelang geweint, bis ich meine Mutter um ihre Kontaktdaten gebeten habe.“
> Eine der älteren Mädchen erklärt: „Nicht wirklich, sie hätten es für Kinder unter 12 anwenden sollen. Wir befinden uns mitten in der Pubertät und soziale Medien können dabei hilfreich sein, auch karrieretechnisch.“
Klingt ja gesund, was die Kids, die gegen das Verbot sind, da so sagen. /s
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Meiner Meinung nach wieder ein Tool, um jungen Jugendlichen eine Stimme zu nehmen, sich zu informieren (geht natürlich leider sehr viel in die Hose) oder zu organisieren.
Ich finde es faszinierend, wie die Konservativen sofort darauf aufspringen, wenn es um die nächste Einschränkung geht. Ursachenbekämpfung oder kritisches Auseinandersetzen ist ein Fremdwort.
Ach, ich hasse Politiker.
Wenn wir dies einführen, dann auch mit einem Verbot ab 55 oder 60. Die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen zu verbessern, ist okay, gut, meinetwegen. Aber dann bitte verbieten für die Alten, um die mentale verwesung zu verlangsamen.