Hessen: Fahrlässige Tötung in elf Fällen: Prozess gegen Wilke-Wurst-Chefs kann beginnen | tagesschau.de

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    8 Kommentare

    1. Wieder mal ein Beispiel wie die nutzlosen und übertriebenen bürokratischen Vorschriften wie z. B. Hygieneverordnungen usw. arme mittelständische Unternehmen bedrohen. Ich sage weg damit, lasst das den Markt regeln! Wer an Listerien stirbt kauft nie wieder bei der Firma. /s

    2. Hui, nach 7 Jahren beginnt nun der Prozess. Mal schauen, ob es eine Geldstrafe oder Bewährung gibt…

    3. DolliTheSheel on

      „Fahrlässige Tötung“? Wieso kann man 20 jährige Raser wegen Mordes verurteilen, aber wenn jemand absichtlich giftiges Essen verkauft damit noch etwas mehr Geld auf dem Konto landet ist es plötzlich ein Unfall? Herrje, der arme Fabrikbesitzer, gibt jetzt mal eine Bewährungsstrafe. Aber woher sollte der auch wissen, dass Leute an Schimmelwurst erkranken könnten?

      Drecksstaat.

    4. Wie kann es fahrlässige Tötung sein, wenn man vollen Wissens solch eine Scheiße als Essen verkauft hat? Wohlwissen, dass es die Gesundheit gefährdet.

    5. Und auch hier weigert sich das Gericht über 100 Vorfälle überhaupt zu verhandeln.
      Am Ende war dann alles nicht so schlimm weil man 80% der Anklagepunkte einfach nicht verhandelt hat.
      Und sowas nennt man dank Rechtsstaat.
      Wenn ein normaler Bürger was macht und Gott behüte mal ein HartzIV Empfänger 50 Cent nicht angibt dann kommt die volle Härte des Gesetzes.
      Wenn ein Firmenchef aus reiner Profitgier (nebenbei ein Mordmerkmal aber hey die Industrie muss man mit Samthandschuhen anfassen) tausende Menschenleben gefährdet und 11 Menschen tatsächlich sterben, dann war alles nicht so schlimm.
      Da soll nochmal einer sagen wir sind besser als die USA oder irgendnen Bananenstaat.

    6. Direkt und vollkommen enteignen. Offensichtlich als Unternehmer eine Gefahr für die Gesellschaft

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