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10 Kommentare
Keine Sorge, dann wird halt ein neuer Entwurf eingebracht. So lange bis die EU-Kommission ihren Willen bekommen hat.
Gute Nachricht. Aber natürlich ist das Thema noch nicht vom Tisch. Wird es vermutlich auch niemals sein.
Kommt in 2 Monaten der nächste Anlauf.
Immer dieselbe Leier, wie auch bei der Vorratsdatenspeicherung.
Aber, immerhin mal was positives, zumindest für den Moment.
edit:
> Das Thema ist aber noch nicht vom Tisch. Trotz der Pleite im Ausschuss wird sich die Plenarversammlung des EU-Parlaments voraussichtlich bereits nächste Woche mit dem Dossier beschäftigen. Der Libe-Beschluss gilt dabei als offizielle Empfehlung für das Plenum, doch weitere Überraschungen sind in der aufgeladenen Debatte nicht ausgeschlossen. Die Befürworter der Chatkontrolle in Kommission und Ministerrat, die eine Verlängerung der Befugnisse bis April 2028 anstreben, werden versuchen, die Reihen im Plenum doch noch zu schließen. Sollte das Scheitern dort jedoch bestätigt werden, stünde die freiwillige Chatkontrolle zeitnah vor dem Aus.
Okay, könnte doch kürzer sein bis es in die nächste Runde geht.
>Mit 38 zu 28 Stimmen bei drei Enthaltungen lehnte das Gremium den Vorschlag ab
Gar nicht mal so knapp, dafür, dass die Zustimmung nur noch als Formsache galt. Sehr gut.
>Doch das Kalkül der Kommission, das Parlament durch eine Einreichung auf den letzten Drücker und künstlich erzeugte Zeitknappheit zur Zustimmung zu bewegen, ging nicht auf.
Diese Verachtung demokratischer Prozesse kotzt mich einfach nur an.
Wie oft muss sowas abgesägt werden, ehe es verstanden wird?
Und: Welche rechtlichen Schritte stehen offen für EU und Länder, um dies zu unterbinden? Ein ganz klar unpopulärer Beschluss der wieder und wieder und wieder und wieder und wieder ….. eingebracht wird muss doch für die einbringende Stelle Konsequenzen wie bspw eine Art Sperre eben jener Thematik haben, es ist eine Verschwendung von Zeit und Geldern.
Man liest diese Nachricht nicht zum ersten Mal.
Sehr gut.
Man liest diese Nachricht nicht zum ersten Mal.
**Oh…**
Also im Juni während der Fußball Weltmeisterschaft dann nochmal.
Und wenns da nicht klappt dann halt nächstes Jahr nochmal.
Irgendwo wird jetzt ein Berater sagen: „Das Wort „Kontrolle“ war den meisten einfach zu harsch, aber wir könnten es mal mit „zufällige Chat-Inspektion“ versuchen.“
> Es verwies etwa auf die ernüchternden Zahlen aus Berichten der EU-Kommission selbst. Die Trefferquote der Systeme ist mit winzigen 0,000002735 Prozent demnach verschwindend gering, während die Fehlerquote bei bis zu 20 Prozent liegt.
Wer nach diesem Satz immer noch für die Verlängerung der Chatkontrolle stimmt, gehört sofort abgewählt. Da kann man nicht mehr so tun, als sei man auf das „Denkt an die Kinder“ Argument reingefallen.
Und sie werden es wieder und wieder und wieder versuchen. Freue mich schon darauf auch nächstes Jahr wieder die selbe Schlagzeile lesen zu dürfen.