
Sie werden nicht-japanische Influencer, die in Japan leben und in ihren Heimatländern viele Social-Media-Follower haben, mit der Arbeit beauftragen.
Die Beamten werden im oder nach dem Frühjahr dieses Jahres öffentlich Vorschläge einholen.
Die Stadtregierung hat für das Projekt im Haushaltsjahr 2026 3,84 Millionen Yen (24.400 US-Dollar) vorgesehen.
Zunächst erwägt die Gemeinde die Durchführung eines Demonstrationsexperiments, indem sie eine Vereinbarung mit einem Influencer unterzeichnet, um die Besucher darüber zu informieren, wann der Übergang weniger überfüllt ist, über Tempel und Schreine, wo sie Matcha-Grüntee und andere Tipps in mehreren Sprachen genießen können.
https://www.asahi.com/ajw/articles/16343780
5 Kommentare
What about the ぶつかった人?
That’s physically damaging the people of Japan, including the cute kids.
Can’t there be a paid task-force to tase the ぶつかった人、 and send them to jail?
Actually this sounds pretty smart
what about enhancing the infrastructure and make it a better experience for both tourists and locals? nah, we in Japan don’t do that
If these videos gain traction won’t it just make more people want to visit?
Using the Enoden has become a challenge these days in part because of this. Maybe better would to have the Slam Dunk people have a story line where the Kamakurakoko-Mae Station disappears