WICHTIG: Dies ist rein theoretisch und existiert derzeit NICHT.

Medien wie krone.at und heute.at veröffentlichen nachweislich FPÖ-freundliche Inhalte (https://kontrast.at/krone-auslaendische-patienten/ , https://kobuk.at/2025/02/geschichte-einer-anbiederung-die-gratiszeitung-heute-im-flirt-mit-der-fpoe/). Unternehmen, die dort werben, finanzieren diese Berichterstattung indirekt. Wenn wir ihre Produkte kaufen, unterstützen wir indirekt die Medienmacht der FPÖ.

Ich habe für mich selbst überlegt: Wenn ich eine Liste von Unternehmen hätte, die der FPÖ helfen, mehr Wähler und mehr Macht zu gewinnen, würde ich diese boykottieren. Die Idee zum Boykott kam mir durch folgenden Artikel: https://www.srf.ch/news/international/digitaler-boykott-von-us-waren-boykott-per-app-daenen-scannen-us-produkte-weg. Ich weiß, dass andere Menschen dasselbe tun würden – sie würden Unternehmen boykottieren, die die FPÖ direkt und indirekt unterstützen.

Meiner Meinung nach wird eine Boykottkampagne, die über die nächsten 2–3 Jahre aufrechterhalten wird (möglicherweise bis zur nächsten Bundespräsidentenwahl 2028 und zur nächsten Nationalratswahl 2029), Auswirkungen auf die Unternehmen haben, die die FPÖ direkt und indirekt sponsern. Als Ergebnis würde die Öffentlichkeit weniger positive Artikel über die FPÖ sehen, und infolge von weniger positiven Medienberichten würden weniger Menschen die FPÖ wählen. Die Kernwähler werden ohnehin wählen – aber andere Wähler nicht.

Mögliche Boykottkampagne:

  • Website/App mit durchsuchbarer Datenbank von Unternehmen, die auf FPÖ-freundlichen Medien werben (Website, Datum der Werbung, werbendes Unternehmen, Screenshot, Datum der Ersterfassung, Datum der letzten Bestätigung, etc.)
  • Klare Forderung an Unternehmen: Hört auf, auf Plattformen zu werben, die FPÖ-Propaganda verbreiten
  • Werkzeuge zur einfachen Teilnahme (vorgefertigte E-Mails, Social-Media-Vorlagen)
  • Transparenz: Welche Unternehmen werben wo (nur verifizierte, öffentlich sichtbare Daten)

KLARSTELLUNG: Es geht um einen friedlichen Verbraucherboykott von Unternehmen, NICHT um die Belästigung von Einzelpersonen. Alles legal, alles friedlich.

Meine Fragen – bitte antwortet ehrlich:

Würdet ihr Unternehmen boykottieren, die FPÖ-Propaganda durch Werbung finanzieren?

Mögliche Antworten (aber nicht darauf beschränkt):

  • [Kein Interesse] Ich finde die Idee nicht gut / würde nicht mitmachen
  • [Passives Interesse] Ich würde Unternehmen boykottieren, aber OHNE Social Media (nur privat)
  • [Aktives Interesse] Ich würde boykottieren UND auf Social Media teilen (z. B. „Unternehmen X, ich kaufe eure Produkte nicht mehr, solange ihr FPÖ-Medien finanziert")
  • [Sehr aktives Interesse] Alles oben Genannte + ich würde bei der Kampagne mithelfen (Recherche, Programmierung, Öffentlichkeitsarbeit, etc.)

Kennt ihr eine Organisation, die daran interessiert sein könnte, diese Idee in die Praxis umzusetzen?

Mögliche Antworten:

  • Ich kenne eine Organisation (NGO, Medien-Watchdog, politische Initiative, etc.), die an der Umsetzung dieser Kampagne interessiert sein könnte – und ich bin bereit, den Kontakt oder den Namen in den Kommentaren zu teilen.
  • Keine Ahnung

Zu Frage 2: Ich habe die Idee, aber nicht die Zeit oder die Mittel, sie selbst umzusetzen.

FAQ – Wichtige Fragen vorab beantwortet

F: Gibt es diese Kampagne bereits?

A: Nein. Dies ist rein theoretisch.

F: Gibt es nicht bessere Wege, die FPÖ zu bekämpfen?

A: Sicherlich gibt es viele Ansätze – Bildung, politisches Engagement, Medienkompetenz, etc. Dies wäre ein zusätzliches Werkzeug, keine alleinige Lösung. Ich glaube nicht an einzelne „Wunderlösungen".

F: Ist das nicht Zensur / Cancel Culture?

A: Nein. Zensur verbietet Medien. Cancel Culture greift Einzelpersonen an. Dies ist ein friedlicher Verbraucherboykott – ich entscheide, wo ich mein Geld ausgebe. Die Medien können weiterhin veröffentlichen.

F: Ist das legal?

A: Ja. Verbraucherboykotts sind in Österreich und der EU legal und als Meinungsfreiheit geschützt, solange sie friedlich und faktenbasiert sind.

F: Wird das überhaupt etwas bewirken?

A: Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Große Boykotts können Unternehmen zum Umdenken bringen, kleine meist nicht. Selbst wenn es keine direkten Änderungen gibt, schärft es das Bewusstsein dafür, wer was finanziert. Ich glaube, informierte Konsumentscheidungen sind besser als nichts zu machen.

F: Gibt es ein aktuelles Beispiel für einen erfolgreichen Boykott?

A: Ja. Im Jahr 2025 starteten Disney+-Abonnenten einen Massenboykott, nachdem Disney Jimmy Kimmels Show auf politischen Druck hin ausgesetzt hatte. Innerhalb weniger Tage kündigten Tausende ihre Abonnements (#CancelDisney), darunter auch Prominente, die Beweise ihrer Kündigungen veröffentlichten. Disneys Aktienkurs fiel und die Suchanfragen nach „Disney+ kündigen" schnellten in die Höhe. Nach nur 5 Tagen Boykottdruck ruderte Disney zurück und brachte Kimmels Show zurück, mit dem Hinweis auf „nachdenkliche Gespräche". Das zeigt: Schneller, koordinierter Druck kann wirken.

F: Was ist mit den Mitarbeitern betroffener Unternehmen?

A: Die Forderung ist konkret: „Hört auf, auf diesen Plattformen zu werben" – nicht „Geht pleite". Unternehmen können ihr Werbebudget einfach umleiten.

F: Wie lange müsste die Kampagne laufen?

A: Mindestens 12–18 Monate, um erste messbare Ergebnisse zu sehen, idealerweise bis zur nächsten Bundespräsidentenwahl (2028) und Nationalratswahl (2029).

F: Unternehmen werden sagen „Das war ein automatisiertes System, wir wussten nicht, dass unsere Werbung dort erscheint." Was dann?

A: Das ist die häufigste Ausrede, aber sie ist nicht stichhaltig. Der Großteil der digitalen Werbung läuft über programmatische Werbung – Software, die in Millisekunden entscheidet, wo Anzeigen erscheinen. ABER: Unternehmen haben die volle Kontrolle, sie nutzen sie nur nicht. Sie könnten:

  • Blacklists/Ausschlusslisten verwenden: Eine Liste von Domains hochladen, auf denen ihre Werbung NIE erscheinen soll
  • Keyword-Blocking: Verhindern, dass Anzeigen neben Wörtern wie „FPÖ"„Extremismus" etc. erscheinen
  • Whitelisting: Nur auf vorab genehmigten „sicheren" Seiten werben

Wenn ein Unternehmen sagt „Wir können es nicht kontrollieren"lautet die Antwort: „Doch, das könnt ihr. Ihr habt euch nur dagegen entschieden." Das ist der Kern unserer Kampagne: Unternehmen für ihre bewussten oder unbewussten Entscheidungen zur Verantwortung zu ziehen.

Weitere Fragen:

  • Seht ihr rechtliche oder ethische Probleme, die ich übersehe?
  • Was müsste eine solche Kampagne bieten, damit ihr mitmacht?
  • Kennt ihr ähnliche Initiativen in Österreich?
  • Gibt es bessere Ansätze gegen die FPÖ-Mediendominanz?

Nochmals: Dies ist eine Idee, kein fertiges Projekt. Ich möchte nur wissen, ob genug Menschen interessiert wären. Danke für euer ehrliches Feedback!

Den vollständigen FAQ mit allen Details werde ich als ersten Kommentar posten.

Würdet ihr Unternehmen boykottieren, die FPÖ-Propaganda durch Werbung finanzieren?
byu/m84web inAustria



Von m84web

15 Kommentare

  1. **Vollständiger FAQ**

    **Zur Kampagne**

    F: Gibt es diese Kampagne bereits? A: Nein. Dies ist rein theoretisch.

    F: Ist das nicht Zensur / Cancel Culture? A: Nein. Zensur verbietet Medien. Cancel Culture greift Einzelpersonen an. Dies ist ein friedlicher Verbraucherboykott – ich entscheide, wo ich mein Geld ausgebe. Die Medien können weiterhin veröffentlichen.

    F: Wird das überhaupt etwas bewirken? A: Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Deshalb frage ich ja nach dem Interesse. Kleine Boykotts haben historisch gesehen wenig Wirkung, aber größere können Unternehmen zum Umdenken bringen. Selbst wenn es keine direkten Änderungen gibt, schärft es das Bewusstsein dafür, wer was finanziert. Ich glaube, informierte Konsumentscheidungen sind besser als Resignation.

    F: Gibt es ein aktuelles Beispiel für einen erfolgreichen Boykott? A: Ja. Im Jahr 2025 starteten Disney+-Abonnenten einen Massenboykott, nachdem Disney Jimmy Kimmels Show auf politischen Druck hin ausgesetzt hatte. Innerhalb weniger Tage kündigten Tausende ihre Abonnements (#CancelDisney), darunter auch Prominente, die Beweise ihrer Kündigungen veröffentlichten. Disneys Aktienkurs fiel und die Suchanfragen nach „Disney+ kündigen“ schnellten in die Höhe. Nach nur 5 Tagen Boykottdruck ruderte Disney zurück und brachte Kimmels Show zurück, mit dem Hinweis auf „nachdenkliche Gespräche“. Das zeigt: Schneller, koordinierter Druck kann wirken.

    **Rechtliche & ethische Fragen**

    F: Ist das legal? A: Ja. Verbraucherboykotts sind in Österreich und der EU legal und als Meinungsfreiheit geschützt, solange sie friedlich und wahrheitsbasiert sind. Wir würden nur überprüfbare Fakten veröffentlichen („Unternehmen X wirbt auf Plattform Y“).

    F: Könnten Unternehmen klagen? A: Nur wenn wir falsche Behauptungen veröffentlichen würden. Deshalb wäre Datenpräzision unerlässlich. Das Dokumentieren öffentlich sichtbarer Werbung ist keine Verleumdung – es ist das Feststellen von Tatsachen.

    F: Was ist mit den Mitarbeitern dieser Unternehmen? A: Das ist ein berechtigter Punkt. Deshalb ist die Forderung konkret und erreichbar: „Hört auf, auf diesen spezifischen Plattformen zu werben“ – nicht „Geht pleite“ oder „Entlasst Leute“. Unternehmen können das Problem lösen, indem sie ihre Werbebudgets umleiten.

    F: Ist das nicht Belästigung? A: Nein. Belästigung richtet sich gegen Einzelpersonen. Dies richtet sich gegen Geschäftsentscheidungen von Unternehmen. Die vorgeschlagenen Social-Media-Posts sind öffentliche Meinungsäußerungen, keine persönlichen Angriffe. Niemand würde zu Drohungen oder Beleidigungen ermutigt.

    **Praktische Umsetzung**

    F: Woher kommen die Daten über Werbetreibende? A: Hauptsächlich von öffentlich sichtbaren Anzeigen auf den Websites, Screenshot-Dokumentation und, wo verfügbar, aus Mediendatenbanken und Werbeausgabenberichten. Jede Plattform würde einen Korrekturprozess für Fehler benötigen.

    F: Wer bezahlt und pflegt das? A: Gute Frage, die ich nicht beantworten kann, da es das noch nicht gibt. Möglichkeiten: Crowdfunding, Freiwilligenarbeit, Zusammenarbeit mit einem bestehenden Medien-Watchdog oder einer NGO. Das müsste geklärt werden, wenn genug Interesse vorhanden ist.

    F: Was, wenn die Daten falsch sind? A: Deshalb wären strenge Verifizierungsprozesse erforderlich:

    * Nur dokumentierte, aktuelle Werbeschaltungen
    * Quellenangaben für jede Behauptung
    * Schneller Korrekturprozess, wenn Unternehmen aufhören zu werben
    * Transparenz über die Methodik

    F: Unternehmen werden sagen „Das war ein automatisiertes System, wir wussten nicht, dass unsere Werbung dort erscheint.“ Was dann? A: Das ist die häufigste Ausrede, aber sie ist nicht stichhaltig. Der Großteil der digitalen Werbung läuft über programmatische Werbung – Software, die in Millisekunden entscheidet, wo Anzeigen erscheinen. ABER: Unternehmen haben die volle Kontrolle, sie nutzen sie nur nicht. Sie könnten:

    * Blacklists/Ausschlusslisten verwenden: Eine Liste von Domains hochladen, auf denen ihre Werbung NIE erscheinen soll
    * Keyword-Blocking: Verhindern, dass Anzeigen neben Wörtern wie „FPÖ“, „Extremismus“ etc. erscheinen
    * Whitelisting: Nur auf vorab genehmigten „sicheren“ Seiten werben

    Wenn ein Unternehmen sagt „Wir können es nicht kontrollieren“, lautet die Antwort: „Doch, das könnt ihr. Ihr habt euch nur dagegen entschieden.“ Das ist der Kern unserer Kampagne: Unternehmen für ihre bewussten oder unbewussten Entscheidungen zur Verantwortung zu ziehen.

    F: Wie lange sollte das laufen? A: Mindestens 12–18 Monate, um erste messbare Ergebnisse zu sehen, idealerweise bis zur nächsten Bundespräsidentenwahl (2028) und Nationalratswahl (2029).

    **Politische Einwände**

    F: Was ist mit linken Medien, die für SPÖ/Grüne Propaganda betreiben? A: Wenn ihr das problematisch findet, startet gerne eure eigene Kampagne. Ich konzentriere mich auf das, was mir persönlich wichtig ist. Jeder kann seine eigenen Prioritäten setzen.

    F: Warum nicht die Medien selbst boykottieren statt die Werbetreibenden? A: Die Medien zu boykottieren bringt nichts – die Menschen, die [krone.at](http://krone.at) lesen, werden es unabhängig von meinem Handeln weiter lesen. Aber Unternehmen reagieren auf Verbraucherdruck, und ohne Werbeeinnahmen können diese Medien nicht funktionieren.

    F: Definierst du allein, was „Propaganda“ ist? A: Nein. Die Kriterien wären transparent (z. B. „Medien, die nachweislich unverhältnismäßig positiv über die FPÖ berichten und deren Narrative unkritisch übernehmen“). Es gäbe Quellendokumentation. Jeder kann selbst entscheiden, ob er die Definition teilt.

    F: FPÖ-Wähler haben auch eine Stimme – respektierst du das nicht? A: Absolut. Sie können wählen, wen sie wollen. Und ich kann mein Geld ausgeben, wo ich will. Das ist Demokratie, die in beide Richtungen funktioniert.

    **Alternative Ansätze**

    F: Gibt es nicht bessere Wege, die FPÖ zu bekämpfen? A: Sicherlich gibt es viele Ansätze – Bildung, politisches Engagement, Medienkompetenz, etc. Dies wäre ein zusätzliches Werkzeug, keine alleinige Lösung. Ich glaube nicht an einzelne „Wunderlösungen“.

    F: Warum nicht einfach besseren Journalismus fördern? A: Das sollten wir auch tun! Das schließt sich nicht gegenseitig aus. Aber als Einzelperson kann ich konstruktiven Journalismus nur begrenzt finanzieren. Meine Kaufentscheidungen zu ändern ist etwas, das ich sofort tun kann.

    **Teilnahme**

    F: Muss ich auf Social Media teilen, um teilzunehmen? A: Nein. Auch ein privater, stiller Boykott hilft. Social Media verstärkt die Wirkung, aber jede Form der Teilnahme ist willkommen.

    F: Was, wenn ich nicht alle Unternehmen boykottieren kann? A: Das Perfekte ist der Feind des Guten. Boykottiert, was für euch machbar ist. Teilerfolg ist immer noch Erfolg.

    F: Ich habe Fähigkeiten (Programmierung/Design/Recht/etc.) – wie kann ich helfen? A: Super! Wenn genug Interesse vorhanden ist, werde ich die Organisation, die den Boykott organisieren wird, darüber informieren, und sie werden entscheiden, wie und wann sie um Hilfe bitten. Im Moment sammle ich nur Feedback.

  2. ArchbishopRambo on

    Prinzipiell ja, aber das Werben in einem „nur“ *FPÖ-freundlichen* Medium war mir zu abstrakt als Boykottgrund. Die Verbindung bzw. Annahme einer gezielten Unterstützung der FPÖ durch ein Unternehmen müsste für mich schon klarer sein.

  3. Ich würde mich auf jeden fall einem Boykott anschließen. Man muss versuchen den Firmen irgend wie zu zeigen dass wir dass nicht gut heißen

  4. Frage 1: Nein, kein Interesse

    Frage 2: Kein konkreter Vorschlag aber könnte mir vorstellen dass du die richtigen Kontakte knüpfen kannst wenn du sowas der grünen Jugendorganisation oder ÖH präsentierst.

  5. AustrianMichael on

    Puh – nach /r/FuckNestle, /r/ScheissaufnBilla und /r/BuyFromEU und dem Fiebertraum XXXLutz bleibt bald nix mehr übrig was ich kaufen kann, wenn ich das auch noch machen würde.

    Hab oe24 und heute aufgemacht und gleich mal Werbung für Spar – also Spar boykottieren. Geh ich zur Krone kommt dort die Lidl-Werbung – also Lidl boykottieren. Hofer schaltet da und dort sicher auch ab und an Werbung.

    Irgendwann wird es halt echt affig/unmöglich.

    Ich kann einen Boykott noch verstehen, wenn wer wirklich offensiv bei so Dingen wie Exxpress oder InfoDirekt inseriert, aber halt jetzt nicht mehr zum Spar gehen, weil sie Werbung in der reichweitenstärksten Zeitung Österreichs schalten?

    Wär ich in den USA wär es z.B. leicht den MyPillow-Typen zu boykottieren, weil der halt extra während dem RNC einen Sale für Polster um $14.88 gemacht hat. [Oder Müller-Milch, die nachweislich die AfD mitfinanzieren](https://www.campact.de/rechtsextremismus/theo-mueller-muellermlich-afd/).

  6. Nein, ich bin nicht terminally online und mir is das relativ wurscht 🤷🏻‍♂️

  7. wird halt genau so schwierig bzw. gefühlt unmöglich wie die Big Player (Nestle etc) zu boykottieren

  8. Classic_South_5374 on

    Die ÖBB werben in der Kronenzeitung.

    Dürfte man dann nicht mehr mit dem Zug fahren?

    Echt deppat.

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