Die Einführung eines tokenisierten Geldmarktfonds auf Ethereum durch BNP Paribas fühlt sich wie eine allmähliche, aber bedeutsame Verschiebung des institutionellen Komforts mit der öffentlichen Infrastruktur an. Es ist immer noch erlaubt, es handelt sich also nicht um einen offenen DeFi-Zugang, aber die Verwendung des Mainnets anstelle eines privaten Ledgers deutet darauf hin, dass ihnen Interoperabilität und Liquidität wichtiger sind als vollständige Kontrolle. Das ist eine bemerkenswerte Veränderung in der Haltung einer großen europäischen Bank.

Unter dem Gesichtspunkt der Anreize sieht dies weniger ideologisch und eher operativ aus. Öffentliche Ketten bieten Abwicklungseffizienz und potenziell neue Gebührenströme bei gleichzeitiger Wahrung der Compliance. Die eigentliche Frage ist, ob Institutionen letztendlich den Zugang erweitern oder diese Strukturen streng abgeschirmt halten. Wenn die Liquidität in die Kette wandert, erzwingt der Wettbewerbsdruck im Laufe der Zeit eine breitere Beteiligung?

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Ein Kommentar

  1. coinfeeds-bot on

    tldr; BNP Paribas Asset Management has launched a tokenized share class of its French-domiciled fund on the Ethereum blockchain, marking a shift from private ledgers to public infrastructure. Using its AssetFoundry platform, the bank aims to enhance operational efficiency and security within a regulated framework. This move highlights the potential of tokenization to reshape finance, offering continuous trading hours and new revenue streams for institutions while leveraging Ethereum’s interoperability and liquidity.

    *This summary is auto generated by a bot and not meant to replace reading the original article. As always, DYOR.

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