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    13 Kommentare

    1. Kann man machen.

      Solange es zusätzlich ist und nicht ausschließlich.

      Ich hab da aber eine Befürchtung…

    2. ArchStantonsGold on

      Dann nutze ich einfach eine KI die meine KI Nutzung in Hinblick auf meine Beförderungschancen automatisiert und optimiert.

    3. Comfortable-Roof-185 on

      Geht einzig und allein darum, der KI den eigenen Job so gut wie möglich beizubringen, damit man dann die Person künftig einsparen kann. Man wird also gezwungen, seine eigene Konkurrenz einzuarbeiten.

    4. Kutastrophe on

      Also statt Accenture kann man auch gleich Claude/chatgpt/gemini befragen und spart sich den Umweg?

      Clever!

    5. AttentionIsAllINeed on

      > Accenture reagiert mit diesem Schritt offenbar auf eine gewisse Technologie-Aversion innerhalb der erfahrenen Belegschaf

      Wieso erst jetzt? Wenn ich sehe wie viel Boomer für das manuelle abtippen von Sachen bekommen….

    6. Hat nur einen Grund: die Unternehmen haben teuer KI-Dienste eingekauft, die aber keiner braucht. Also wird mab jetzt gezwungen, sie zu nutzen.

      Ich kann’s kaum erwarten, dass diese Blase endlich platzt.

      Bis dahin ne Podcast-Empfehlung, die auch schön zeigt, wie wenig KI in der Lage ist, jemand zu ersetzen. Diese Behauptung lässt die ganzen Dienste fähiger dastehen, als sie sind:
      https://www.iheart.com/podcast/1119-better-offline-150284547/episode/monologue-the-ai-job-loss-con-279496962/

    7. fuzzydice_82 on

      Gut. Fliegt aus der Liste der Firmen mit denen ich zusammenarbeite, falls sie je darin auftauchen. Mehr kann ich bei der Dienstleisterauswahl leider nicht ausrichten. Aber es ist eben das übliche „Zusammen sind wir stark“.

    8. Massder_2021 on

      Accidenture bei uns benannt… waren doch mal zum Teil/Großteil in Microsoftbesitz?! Ich kenne die noch als Andersen Consulting, ich bin alt.
      Aber die folgen halt der Copilotstrategie des großen Bruders, bald Copilot auch in der linken kleinen Zehe zu integrieren.

    9. iKnitYogurt on

      > Accenture reagiert mit diesem Schritt offenbar auf eine gewisse Technologie-Aversion innerhalb der erfahrenen Belegschaft. Während jüngere Mitarbeiter neue Tools oft schneller adaptieren, halten ältere Führungskräfte anscheinend häufiger an etablierten Arbeitsmethoden fest. Ein Sprecher der Big-Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften beschrieb den Versuch, Partner zur KI-Nutzung zu bewegen, der FT als mühsame Überzeugungsarbeit.

      > Intern stößt die Überwachung jedoch auf Kritik. Mitarbeiter bezeichneten einige der vorgeschriebenen Tools gegenüber der Zeitung als wenig hilfreich oder gar als Generatoren für qualitativ minderwertige Inhalte.

      Ist halt beides verständlich. Auf der einen Seite muss man mit neuen Tools Erfahrung haben um nicht auf der Strecke zu bleiben, auf der anderen Seite ist es natürlich Schwachsinn, alles damit erschlagen zu wollen. Find’s lustig, wie hier alle darüber herziehen, nur weil’s um AI geht. Dabei wird sich sonst doch zurecht über das „das war schon immer so“ Mindset vieler Führungskräfte aufgeregt, und genau das will man offenbar vermeiden.

    10. Right_Pen_3241 on

      Accenture…
      Bei denen hatte ich mal ein Vorstellungsgespräch.
      Als Java-Entwicklerin.
      Mitten drin im Gespräch haben die dann eröffnet das es eigentlich um SAP-Stellen geht, würde ich das auch machen?

      Uh… hättet ihr mir das nicht sagen können BEVOR ich den ganzen Tag bei euch verbringe???

    11. Ok_Buffalo_1820 on

      Naja wahrscheinlich trainiert man auf diesem Wege auch ein LLM und Schaft damit die Datengrundlage sich selbst wegzurationalisieren.

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