Ausstehende Haushaltskredite steigen im vierten Quartal um 14 Billionen Won

Foto: YONHAP News Die ausstehenden Haushaltskredite stiegen im Zeitraum Oktober bis Dezember letzten Jahres im Quartalsvergleich um 14 Billionen Won oder rund neun,7 Milliarden US-Dollar, wobei sich das Wachstum bei Eigenheimkrediten aufgrund verschärfter Kreditvergabevorschriften verlangsamte. Laut Daten der Bank of Korea vom Freitag lag die Zahl Ende Dezember vorläufig auf einem Rekordhoch von 1,98 Billiarden Won, was einer Steigerung um 14 Billionen Won entspricht. Unter Haushaltskrediten versteht man Kreditkäufe und Kredite, die Finanzinstitute privaten Haushalten gewähren. Von den gesamten Haushaltskrediten beliefen sich die ausstehenden Schulden auf 1,85 Billiarden Won, nach einem Anstieg von 11,1 Billionen Won gegenüber drei Monaten zuvor. Im Zuge der Bemühungen der Regierung, die steigenden Immobilienpreise einzudämmen, zu denen auch verschärfte Kreditvergaberegeln gehören, sank die Wachstumsspanne bei Eigenheimkrediten von 12,4 Billionen Won im dritten Quartal auf sieben,3 Billionen Won. Die Kreditkäufe hingegen stiegen im Vergleich zum Vorquartal um zwei Komma acht Billionen Won auf 126 Billionen Won und verlangsamten sich damit von einem Anstieg um zwei Komma neun Billionen Won im dritten Quartal.

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