Verteidigungsministerium: Flugverbotszonen sollen die luftdichte Bereitschaft nicht behindern

​Das Militär sagt, es werde zunächst für eine lückenlose Überwachung der innerkoreanischen Grenze sorgen, bevor in dem Gebiet wieder Flugverbotszonen eingerichtet werden. Während einer Pressekonferenz am Donnerstag ging der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Chung Bin-na, auf Bedenken hinsichtlich reduzierter Aufklärungs- und Überwachungsfähigkeiten ein, falls die Flugverbotszonen nur im Süden wiederhergestellt würden. Sie wies darauf hin, dass das Ministerium in dieser Angelegenheit mit zuständigen Behörden und den USA konsultiert, erklärte jedoch, dass zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden, um die Lücke zu schließen. Vereinigungsminister Chung Dong-young gab am Vortag bekannt, dass Seoul eine teilweise Wiedereinführung des inzwischen aufgelösten innerkoreanischen Militärpakts von 2018 anstreben wird, einschließlich der Wiedereinführung von Flugverbotszonen für Drohnen und Aufklärungsflugzeuge. Die Flugverbotszone würde den Betrieb von Flugzeugen und Drohnen in einem Umkreis von 15 Kilometern um die Demilitarisierte Zone in den östlichen Gebieten und zehn Kilometern in den westlichen Teilen verbieten.

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