Ich habe schonmal vor nem Jahr gefragt: Da war die Vermutung, dass es an Trockenheit war.

    Leider geht das Sterben weiter.

    Mittlerweile musste ich die Hälfte der Pflanze wegschneiden.

    Im Wurzelbereich war eine Wühlmaus.
    Könnte die es gewesen sein? Die habe ich jetzt verscheucht.

    Einen Schädling an den Blättern kann ich mit blossem Auge nicht erkennen.

    Von Butzerdamen

    8 Kommentare

    1. StillHabit7021 on

      Hmm und hast du den da einfach eingebuddelt? Der mag durchlässige Böden

    2. Bamischeibe23 on

      Mal passt einfach der ganze Standort nicht. Wenn der Boden von der Durchlässigkeit und dem pH-Wert für Rhododendron nicht passt, wenn es insgesamt zu trocken oder zu nass ist dann dieser Strauch dort nicht angesagt.
      Ich würde ihn ausgraben und etwas standortgemäße einpflanzen, am besten etwas heimisches

    3. Corrupted_Navigator on

      Das wirds sein..hast du den als letztes eingesetzt? Eventuell düngen, da die anderen flachwurzler zu viel zuehen. Alternativ frisst die wühlmaus auch grad die neuen/saftigen wurzeln und er schafft es einfach nicht sich zu regenerieren

    4. der schaut noch vergleichsweise okay aus.

      Steht der in knaller Sonne? Ist der Boden sauer genug? Rhododendron mag keine lehmigen, nassen Böden. Der mag drainage und leicht Sauer. Dazu halbschatten bis etwas auf der sonnigen Seite, aber halt keine Lasersonne.

    5. CommercialMietze on

      Nachdem ein paar Blätter „gesprenkelt“ sind, stellt sie mir die Frage, ob du eventuell einen (Nashorn-)Zikadenbefall hast? Sind dir im Sommer kleine Insekten aufgefallen, die auf den Pflanzen rumspringen?

      Ansonsten kann es natürlich sein, dass die Wühlmaus der Pflanze zugesetzt hat.

    6. In der Regel:

      Boden zu trocken,

      und zu wenig humos,

      und pH Wert zu hoch
      (kalkreicher Boden
      und kalkreiches Gießwasser).

      In einem großen Topf mit RhododendronErde und mit Regenwasser gegossen gedeihen sie oft besser als ausgepflanzt

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