
Wird auch der Neubau aufgrund von Netzengpässen zum Erliegen kommen? Heute Morgen kam der nationale Betreiber des Hochspannungsnetzes Tennet mit starken Worten. Tennet kommt auf Basis neuer Berechnungen zu dem Schluss, dass „das Stromnetz in Flevopolder, Gelderland und Utrecht trotz der bereits ergriffenen Maßnahmen an seine Grenzen gestoßen ist.“
Wenn der Mangel im Dampfnetz nicht schnell behoben wird, wird es im Stromnetz in einigen Monaten keinen Platz mehr für neue Häuser geben. „Für Kleinverbraucher, also Verbraucher, KMU und Wohnungsbauprojektentwickler, droht in diesem Sommer ein Anschlussstopp“, sagt der Netzbetreiber.
Seit Jahren warnen Netzbetreiber davor, dass das Stromnetz in Spitzenzeiten vielerorts überlastet ist. Aufgrund der Nachhaltigkeit (Umstellung von fossiler Energie auf Elektrizität) steigt der Kapazitätsbedarf im Stromnetz schneller, als die Netzbetreiber trotz aller Bemühungen mithalten können. Vielerorts gibt es nicht genügend Kabel und Transformatoren, um den gesamten Strom von der Quelle zum Verbraucher zu transportieren.
Deshalb stehen bereits Tausende Unternehmen Schlange für einen Anschluss. Auch die Netzbetreiber äußern seit längerem, dass der Strom für „normale Haushalte“ nicht mehr jederzeit verfügbar sein werde. Nun scheint dies kurzfristig Realität zu werden. „Ohne starke Eingriffe werden neben Großverbrauchern auch Kleinverbraucher wie der Wohnungsbau auf die Warteliste kommen“, sagt ein Tennet-Sprecher. „In den kommenden Monaten wird Tennet diese Interventionen gemeinsam mit Regierungen, regionalen Netzbetreibern und der Geschäftswelt weiterentwickeln.“
Die scheidende Ministerin (Klima und grünes Wachstum, VVD) Sophie Hermans sagte, sie sei „unzufrieden“ während einer Debatte am Donnerstagmorgen. „Wir mussten eigentlich nie über die Netzkapazität nachdenken. Wenn Sie einen Anschluss wollten, ob groß oder klein, war er einfach da.“ Die Überlastung des Netzwerks wurde zu einem Hauptschwerpunkt ihrer Amtszeit. „Zuverlässigkeit und das Eingehen von mehr Risiken in der Startaufstellung, da sind meiner Meinung nach weitere Schritte nötig, das würde ich auf meinen Nachfolger übertragen.“
https://www.nrc.nl/nieuws/2026/02/12/vrees-dreigt-realiteit-te-worden-ook-nieuwe-woningen-krijgen-mogelijk-geen-aansluiting-op-het-stroomnet-a4920240?utm_source=clipboard&utm_medium=clipboard&utm_campaign=share&utm_term=share-modal
Von flying_butt_fucker
5 Kommentare
Gelukkig is er nog wel ruimte voor een aantal van die energieslurpende datacenters!
Voor de datacenters is het anders geen probleem, als je maar een zak geld neerlegt dan is er altijd een gaatje te vinden en kun je later beroepen op „wisten wij niks van“.
uiteraard kan nergens anders ondanks glasvezel een super lage latency heeft,
Uiteraard levert het „veel“ werk op voor de regio [not] want 99% gebeurd remote via India bijvoorbeeld en tijdens de bouw zijn het hoofzakelijk buitenlandse medewerkers.
Maar wellicht die enkele beveiliger of schoonmaker daar rondloopt wordt verstaan als „veel werk voor regio“
Dan denk je hey laten we op stadsverwarming aansluiten zodat er iets nuttigs met de restwarmte wordt gedaan, gebeurt ook niks mee…
Dus wie is er omgekocht dat ze in dichtbevolkt gebied moeten staan?
Wacht maar jongens, nog even en dan hebben we ook een watercrisis 😀
We hadden toch eerder meer kerncentrales moeten bouwen
>Demissionair minister (Klimaat en Groene Groei, **VVD**) Sophie Hermans zei donderdagochtend een in debat „ontstemd” te zijn. „**Wij hoefden eigenlijk nooit na te denken over netcapaciteit.**
Nee, dat blijkt..