Bithumb-CEO verspricht umfassenderes Hilfsprogramm für Opfer irrtümlicher Spenden

Foto: YONHAP News Der CEO der lokalen Kryptowährungsbörse Bithumb sagt, sein Unternehmen werde den Umfang der Entschädigung für die Opfer seines kostspieligen Fehlers in der vergangenen Woche weitgehend festlegen. Lee Jae-won übermittelte die Informationen am Mittwoch vor dem National Policy Committee der Nationalversammlung und sagte, das Unternehmen sei sich der Mängel in seinem internen Kontrollsystem bewusst, die zur fehlerhaften Übergabe von Bitcoins im Wert von 60 Billionen Won an seine Nutzer geführt hätten. Das sind rund 41 Milliarden US-Dollar. Am Freitag letzter Woche verteilte Bithumb im Rahmen einer Werbeveranstaltung versehentlich 620.000 Bitcoins an 249 Kunden, anstatt wie geplant Bitcoins im Wert von 620.000 Won zu verschenken, was einen kurzen, aber heftigen Ausverkauf an der Börse auslöste. Lee sagte, das Unternehmen betrachte derzeit die Panikverkäufe, die aus dem Verkauf von 1.000-788 Bitcoins und der daraus resultierenden Zwangsliquidation resultierten, als Grund für eine Erleichterung. Er fügte hinzu, dass Bithumb sein Hilfsprogramm auf der Grundlage von Beschwerden erweitern wird, die seiner Kundendienstabteilung und dem Finanzaufsichtsdienst gemeldet wurden.

Leave A Reply