
Die ukrainische Rennrodlerin Olena Smaha sprach sich für den Skeleton-Rennfahrer Vladyslav Heraskevych aus, nachdem am 10. Februar bekannt gegeben wurde, dass ihm die Verwendung eines maßgeschneiderten Helms bei den Olympischen Winterspielen 2026 zu Ehren der im Russlandkrieg gefallenen ukrainischen Athleten untersagt wurde.
Smaha trug einen Handschuh mit der Aufschrift: „Erinnerung ist keine Verletzung.“
Heraskevych sagte, das Internationale Olympische Komitee habe ihm verboten, den Helm während offizieller Trainingseinheiten und Wettkämpfen zu tragen, nachdem er bei den ersten Läufen auf der Olympiabahn gezeigt worden sei.
„Eine Entscheidung, die mir einfach das Herz bricht“, schrieb Heraskevych auf Instagram. „Das Gefühl, dass das IOC jene Athleten verrät, die Teil der olympischen Bewegung waren, und ihnen nicht erlaubt, in der Sportarena geehrt zu werden, wo diese Athleten nie wieder auftreten können.“
Der Helm zeigt Porträts ukrainischer Athleten, die während der groß angelegten Invasion Russlands getötet wurden. In einem früheren Beitrag sagte Heraskevych, dass das Design nur dazu gedacht sei, einen kleinen Teil der vielen Athleten zu ehren, die seit Kriegsbeginn gestorben sind.
„Es ist unfair und diese Leute hätten uns nicht in so jungen Jahren verlassen dürfen“, schrieb er. „Damit möchte ich diesen Menschen und ihren Familien Tribut zollen. Die Welt muss den wahren Preis der ukrainischen Freiheit erfahren.“
Foto: Richard Heathcote/Getty Images
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Von KI_official
2 Kommentare
IOC is honestly fascist
At the opening ceremonies, every speech giver prattled on about peace, then the IOC pulls this kind of crap. Remembering fallen friends is hardly political, and the IOC ruling it is just shows they know they’re in the wrong.