In einem Salt-Shop in Bern werden einer 92-Jährigen vier Handys und entsprechende Abo-Verträge sowie fünf Musikboxen untergejubelt, obwohl sie nur Hilfe bei der Bedienung des bereits bei Salt gekauften Telefons wollte. Ein Vertragsausstieg koste 4200 Franken. Auch vor einem Mann mit Demenz-Erkrankung machen die Salt-Verkäufer nicht halt: Obwohl er schon ein Handy und ein Abo hat, lassen sie ihn Verträge für vier weitere Handys plus je ein Abo unterschreiben. Bis der Ombudsmann einschreitet. Hat das System bei Salt? Eine Studie der «Pro Senectute» zeigt: Jeder Fünfte über 85-Jährige in der Schweiz wurde einmal in den letzten fünf Jahren Opfer von Finanzmissbrauch. Die Schadenssumme des finanziellen Missbrauchs von älteren Menschen insgesamt beträgt geschätzte 3,3 Milliarden Franken. Peter Burri von «Pro Senectute» zeigt gängige Finanzfallen auf und gibt Tipps, wie ältere Menschen und Angehörige sich richtig verhalten.





Von Schpitzchopf_Lorenz

3 Kommentare

  1. Dass nur mit Hilfe der Ombudsstelle und Kassensturz die Verträge sistiert werden zeigt:

    Salt, deren Chefs und deren Mitarbeiter sind das Unterste was es gibt! Kein Wunder wird im SRF-Beitrag das Wort „Betrug“ & „Lüge“ klipp und klar genannt!

    hier könnt ihr eine Bewertung hinterlegen:

    [https://maps.app.goo.gl/E8oEyHjvvsYHP8sz7](https://maps.app.goo.gl/E8oEyHjvvsYHP8sz7)

    Finger weg von Salt!

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