

Screenshots sind von links: https://shop.billa.at/produkte/red-bull-energy-drink-00768916 und https://www.edeka24.de/Lebensmittel/Getraenke/Energydrinks/Red-Bull-Energy-Drink-250ML-Dose.html
Könnt mich jeden Tag aufs neue drüber aufregen. Für unser "Nationalprodukt Nr. 1"also Red Bull, zahlen zB die Deutschen 10 Cent weniger als wir. Das sind für 1 Liter 40 Cent mehr die wir zahlen! (Und Pfand kommt auch noch hinzu).
Oida, wie angrennt sind wir eigentlich?
https://www.reddit.com/gallery/1qwhivm
Von Only_Entrepreneur_84
22 Kommentare
naja, Salzburg is ja viel näher zu D als der Rest Österreichs. 🙂
LG dein Billa-Marketing-team
/s
Irgendwie müssen die arme Familie Mateschitz ja 9.999 Extremsportler durchfüttern; zählt also eigentlich als freiwillige Spende für den guten Zweck. /s
sdin 10 cent wirklich ein problem?
scheiss österreich
Red Bull ist nun wirklich kein Lebensmittel und keine Notwendigkeit, da darf der freie Markt wohl über den Preis entscheiden. Wer verdurstet schon wegen 10 Cent? Ich bezweifle, dass ich in den letzten 10 Jahren jemals mehr als 4 Red Bull pro Jahr getrunken habe.
Was soll da passieren? Solang die Leute nur sudern und trotzdem kaufen passiert da überhaupt nichts, warum auch?
Gilt für alle Bereiche, nicht nur den Einzelhandel
Ja aber muss der Edeka Filialen auf Almen und/oder im tiefsten Wald beliefern?
Es wurde angekündigt, darüber zu reden, wie wir etwas tun können, um etwas zu kommunizieren.
Ist red Bull im 5% Warenkorb enthalten? Wusste nicht dass red bullshit ein obst ist
Genauso wie mit der SalzburgMilch, die ist in Freilassing (D) günstiger als in Salzburg obwohl das 5 Minuten mit dem Auto entfernt ist lol
Ursachen:
1. Höhere Margen:
In Deutschland herrscht stärkerer Wettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel, in Österreich können Händler höhere Preise verlangen, ohne einen Rückgang in der verkauften Stückzahl zu befürchten.
Lösung: Starke Monopol-/Oligopolkontrollen, Senkung der Markteintrittsbarrieren für neue Anbieter.
2. Höhere Einzel- und Gemeinkosten in Österreich:
Höhere Lohnkosten in Ö, viel höhere Lohnnebenkosten, höhere Energiepreise, teurere Transportwege (durch alpines Gelände), höhere Filialdichte und somit höhere umgelegte Fixkosten auf das einzelne Produkt.
Lösung: Senkung Lohnnebenkosten, Reduzierung Energiekosten (passierte ab 01.01.2026), Schließung niedrig frequentierter Supermärkte.
Alternativ gäbe es noch staatliche Preiskontrollen, diese funktionierten bisher allerdings nur kurzfristig und hatten längerfristig sehr negative Auswirkungen (Ungarn, Venezuela als Extremfall).
du trinkst RB, also ziemlich.
In welcher Hinsicht der Pfand in dem Vergleich relevant sein soll ist für mich aber nicht klar
VAT rausgerechnet sind es nur 7ct
Das gschloder ist das letzte über das ich mir sorgen mache. Wenn das zeug an 10er kostet ist es mir auch egal
Tut jetzt nicht zur Sache aber tatsächlich liegt die Rauch Anlage in Dornbirn/Vorarlberg näher an Bayern als Wien
Meine guete. Wann checkts ihr endlich dass es kein „Österreich Aufschlag“ ist, sondern ein Deutschland Rabatt?
Vergleichs halt mal mit Belgien, Dänemark, Norwegen…
Das hat gar nix mit dem transport zu tun, sondern einfach damit dass die Hersteller fuer jede Region den Preis ansetzen der am meisten Profit bringt.
Das ist ein Problem, das auf Europäischer Ebene gelöst werden muss, wenn das so gewollt ist.
Es gibt kein Recht auf Preisparität mit anderen Märkten. Es gibt nicht mal ein Recht auf Preisparität zwischen 2 Supermärkten auf der gleichen Straße.
Es ist so typisch, dass die Leute hier direkt beim Bundeskanzler petzen gehen, weil der Billa gemein zu ihnen war.
Österreichs Preise sind höher weil a) Österreichs Wettbewerb weniger ausgeprägt ist als in Deutschland, großteils aus historischen Gründen (Meinl-Verkauf und Konsum-Pleite in den 90ern) und b) Österreicher marginal kaufkräftiger und konsumfreudiger sind und es in der Praxis akzeptieren. (Akzeptieren heißt: sie kaufen halt trotzdem; nicht, dass sie sich darüber freuen)
Den ersten Punkt könnte man knacken, aber nicht ohne andere Nachteile in Kauf zu nehmen (z.B. reduzierte Auflagen für den Lebensmittelhandel, Ende der de-facto Subventionsprogramme für nicht lebensfähige Supermärkte in kleinen Gemeinden etc.)
Wohlgemerkt ist DE eine positive Ausnahme im Gesamt-EU-Vergleich, mit tatsächlich sehr scharfem Konkurrenzkampf im Lebensmittelhandel (auch angetrieben durch die Kundenmentalität. Franzosen z.B. gehen für Angebote nicht in 2 separate Supermärkte und Discounter sind viel stärker gesellschaftlich stratifiziert)
Kein Schwein zahlt für Red Bull 1,59€ – das ist mittlerweile wie bei Kaffee und kaufen wohl 99% im Angebot, dass es alle 2 Wochen irgendwo gibt.
Noch viel zu billig. Zuckersteuer jetzt.
Ich finde es zwar nicht gut, aber mittlerweile bestelle ich auch 12 Kilo Waschmittel aus Polen, weil es sogar inkl Versand nur gut die Hälfte kostet. Bei Lebensmitteln des täglichen Gebrauchs bin ich NOCH zurückhaltend, aber wird auch nicht mehr lange dauern… die Rewe Lobby sitzt so dick in unserer Regierung, da wird gar nichts passieren solange immer wieder die selben Parteien gewählt werden.
Bitte, ea gibt keinen “Österreich Aufschlag” das Preisniveau in Europa steht in den meisten Fällen in Verhältnis zu den Einkommen.
Österreich zählt EU weit nicht mal zu den teuersten Ländern, hat aber eines der besten Median Einkommen…
https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Comparative_price_levels_of_consumer_goods_and_services
https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Living_conditions_in_Europe_-_income_distribution_and_income_inequality