Was halten Sie von der Nominierung für den Friedensnobelpreis, die diese drei unserer Schönheiten Herrn Orange Macaque vorgelegt haben?

    Aus LRS.lT Portal:

    Mitglied des Seimas Ignas Vēgėlė hat dem norwegischen Nobelkomitee offiziell einen Vorschlag zur Nominierung des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald J. Trump, und des US-Sondergesandten für Weißrussland für den Friedensnobelpreis 2026 vorgelegt.

    Nach den Bestimmungen des Friedensnobelpreises haben Parlamentarier, Minister, Staatsoberhäupter und andere befugte Personen das Recht, Nominierungen einzureichen. Der Beitrag wurde vom Seimas-Mitglied Rimas Jonas Jankūnas mitunterzeichnet.

    Der Schwerpunkt liegt auf einem bestimmten humanitären Ergebnis

    In seiner Ansprache vor dem Nobelkomitee betonte I. Vēgėlė eine klare und bedeutende humanitäre Errungenschaft – die Freilassung von mehr als 300 politischen Gefangenen in Belarus, darunter der Nobelpreisträger Alesi Beliackis.

    „Die Freilassung politischer Gefangener in einem solchen Ausmaß ist ein äußerst wichtiger Schritt zur Reduzierung von Repression und Spannungen in der Region. Es ist paradox, dass Litauen, das sich jetzt vor einem klugen und eigennützigen Dialog versteckt, selbst Dokumente an Weißrussland herausgegeben hat, die die Festnahme und Inhaftierung von Alesis Beliackis ermöglichten“, sagt der Parlamentarier.

    Laut I. Vēgėlė haben diese Bemühungen direkte Bedeutung für Litauen und den gesamten Baltikumraum, der in den letzten Jahren mit Spannungen an den Ostgrenzen der Europäischen Union konfrontiert war – Druck von Migranten, Provokationen und die Gefahr einer möglichen Konfrontation. Dem Parlamentarier zufolge sei dank Donald Trump und dem US-Gesandten die Wiederherstellung des Dialogs mit Belarus möglich geworden, was zur Stabilität in der Region beitragen könne.

    I. Vēgėlė räumt ein, dass die Entscheidung zur Verleihung des Friedensnobelpreises für Diskussionen sorgen könnte, betont jedoch, dass Donald Trump durch seinen Wunsch hervorsticht, internationale Konflikte durch Verhandlungen und nicht durch Krieg zu lösen. Der Parlamentarier weist auch die Argumente von Skeptikern zurück, die die öffentliche Debatte über Grönland als Kontrast darzustellen versuchen.

    „Dort gab es keinen Krieg und es wird auch keinen Krieg geben. Die scharfe Rhetorik während der ersten Amtszeit ermutigte die Europäer, sich ernsthafter für ihre eigene Verteidigung einzusetzen, und heute versammelt sie Europa zur Einheit. Es ist wichtig, dass wir Europäer diese Errungenschaften für das Streben nach Frieden, Demokratie und Meinungsfreiheit nutzen“, betont I. Vēgėlė.

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    Von Atra23

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