Präsident Lee bekräftigt sein hartes Vorgehen gegen Immobilienspekulationen

    Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung bekräftigte seine Entschlossenheit, der katastrophalen Immobilienspekulation „mit allen notwendigen Mitteln“ entgegenzutreten. Lee veröffentlichte am Dienstag einen Artikel in den sozialen Medien, in dem er die Berichterstattung konservativer und Wirtschaftsmedien über das geplante Ende einer Schonfrist für höhere Kapitalertragssteuern für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern kritisierte, die am 9. Mai auslaufen soll. Er befragte diejenigen, die mit Mehrfamilienhausbesitzern sympathisieren, die unverdientes Einkommen aus Spekulationen anstreben, und fragte, ob sie das Leid junger Menschen ignorierten, die aufgrund der steigenden Wohnkosten auf Heirat und Geburt verzichten. Lee wies die Erwartungen eines politischen Scheiterns zurück und sagte, die Bedingungen hätten sich grundlegend geändert, da Immobilien nicht mehr die einzige Investitionsoption seien und alternative Anlagen entstanden seien. Der Präsident warnte, dass dies die „letzte Chance“ für Mehrfamilienhausbesitzer sei, ihren Besitz vor dem Ende der Ausnahmeregelung zu reduzieren, und betonte, dass die Regierung noch über umfangreiche politische Instrumente verfüge. Er fügte hinzu, dass Südkorea, wenn es selbst einen schweren Aufstand überwinden und einen Neuanfang wagen könne, auch in der Lage sein sollte, die Immobilienspekulation in den Griff zu bekommen.

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