
Im vergangenen Monat belief sich die Zahl der in Seoul erteilten Wohngenehmigungen auf 2.576 Einheiten, was einem Rückgang von 86 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Auf Jahresbasis ist die Gesamtsumme im vergangenen Jahr ebenfalls um 19 % gegenüber dem Vorjahr gesunken, was auf eine Verschlechterung der Indikatoren für das Wohnungsangebot hindeutet. Die Zahl der Wohngenehmigungen, die die von den zuständigen Behörden erteilten Genehmigungen widerspiegelt, gilt als Frühindikator für die Prognose des Wohnungsangebots.
Am 30. Januar veröffentlichte das Ministerium für Land, Infrastruktur und Verkehr eine Wohnungsstatistik für Dezember, die diese Trends widerspiegelt. Landesweit betrug die jährliche Zahl der erteilten Genehmigungen 379.834 Einheiten, ein Rückgang von 13 % gegenüber dem Vorjahr. In Seoul sank die Zahl um 19 %, im Großraum um 5 % und in den Provinzregionen um 22 %.
Im vergangenen Jahr betrug die Zahl der Baubeginne landesweit 272.685 Einheiten, ein Rückgang von 10 % gegenüber dem Vorjahr. Während im Ballungsraum ein leichter Anstieg zu verzeichnen war, ging die Zahl in den Provinzregionen um 25 % zurück, sodass insgesamt ein Abwärtstrend zu verzeichnen war. Die Zahl der zum Verkauf angebotenen Wohneinheiten betrug 198.373, ein Rückgang um 14 % im gleichen Zeitraum. Die Zahl der Wohnungsfertigstellungen (Einzüge) belief sich im Jahresverlauf auf 342.399 Einheiten, was einem Rückgang von 18 % entspricht.
Im vergangenen Jahr betrug die Zahl der landesweiten Hausverkaufstransaktionen 726.111, ein Anstieg von 13 % gegenüber dem Vorjahr. In Seoul überstieg das jährliche Transaktionsvolumen trotz Beschränkungen aufgrund von Landtransaktionsgenehmigungszonen 120.000 Einheiten – ein Anstieg von 36 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders ausgeprägt war der Anstieg der Transaktionen bei Wohnungen.
Die Zahl der Jeonse- und Monatsmiettransaktionen betrug 2.791.795, ein Anstieg von 9 % im gleichen Zeitraum. Auf Jahresbasis machten monatliche Miettransaktionen 63 % aller Mietverträge aus. Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche monatliche Mietquote in den letzten fünf Jahren unter der Hälfte lag, beschleunigt sich die Verlagerung hin zur monatlichen Miete.
Zum Ende des letzten Monats lag die Zahl der unverkauften Häuser bei 66.510 Einheiten, was einem Rückgang von 3 % gegenüber dem Vormonat entspricht. Die Zahl der unverkauften Häuser nach Fertigstellung betrug 28.641 Einheiten, ein Rückgang um 2 %.
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