Die Frau, Die 55-jährige Kassiererin hatte in ihrer rund 30-jährigen Tätigkeit im Unternehmen noch nie einen Disziplinarstreit. Letzten September, am Ende ihrer Arbeitsschicht, ging sie wie jeder andere Kunde einkaufen. Als er nach dem Bezahlen gerade vor dem Supermarkt steht, zerbricht eine der Waschmittelflaschen und die Flüssigkeit ergießt sich auf den Boden. Sie kehrt in den Laden zurück, warnt den Geschäftsführer und weist auch auf die Gefahr hin, dass jemand ausrutschen könnte. Zu diesem Zeitpunkt, so die Aussage der Frau, habe ihr derselbe Manager erlaubt, eine identische Packung Waschmittel aus dem Regal zu nehmen, ohne ein zweites Mal dafür zu bezahlen.

    Was wie eine abgeschlossene Episode schien, wird stattdessen zu einem Disziplinarfall. In den folgenden Tagen Der Mitarbeiter wird vorgeladen und beschuldigt, die neue Flasche nicht bezahlt zu haben, als handele es sich um Diebstahl. Und die Entscheidung ist drastisch: Kündigung aus wichtigem Grund. Die Frau bleibt ungläubig, doch auch ein klärendes Gespräch hilft nicht, eine Lösung zu finden. Die Linie des Unternehmens bleibt unverändert: keine Strafanzeige, sondern sofortiger Verlust des Arbeitsplatzes.

    https://www.open.online/2026/01/31/dipendente-pam-licenziata-detersivo-grosseto/

    Von Pescarese90

    5 Kommentare

    1. Pescarese90 on

      Dopo il caso del cassiere senese, licenziato in tronco per non avere passato il „test del carrello“ (in cui molti hanno evidenziato la malafede nella vicenta che ha comportato, appunto, il licenziamento in tronco), viene riportato un nuovo episodio sempre in seno alla PAM. Ho riportato parte del testo nel post di apertura, ma volendo fare un riscontro sembra che la PAM abbia in odio i suoi stessi dipendenti con anzianità di servizio.

    2. phoenix__isback on

      Alla PAM piace perdere le cause e pagare i danni e gli avvocati.
      Un altro caso in cui ci sarà il reintegro al 100% e spese da pagare.

    3. Superquadro on

      A pensare male mi verrebbe da dire che se Amazon e company profilano i dipendenti a quel modo ed organizzano „exit strategy“, oppure se la società che gestisce autogrill riesce a fare porcherie a quel modo e vessare i dipendenti base, direi che la PAM sta bersagliando specificatamente persone che vorrebbe levarsi dai piedi.

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