Orf on oida – warum dürfen Eigenproduktionen (Film und Serien) nur bis zu 6 Monaten online sein? Gibts da auch nen gscheiten Grund dafür? Da hätte man die Möglichkeit ein Archiv aufzubauen und dann gibts solche Beschränkungen…

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    Von mgl94

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    7 Kommentare

    1. Sind da aber auch sehr kooperativ. Ich brauchte einmal eine Folge einer Serie, die vor 18 Jahren ausgestrahlt wurde. Das ORF-Archiv hat mir das innerhalb von 2 Tagen zur Verfügung gestellt. Aber wahrscheinlich werden sie dir nicht 100 Folgen pro Tag schicken, aber für einzelne sicher kein Problem

    2. Der ORF soll als öffentlich-rechtlicher Sender Inhalte bereitstellen, aber gleichzeitig darf er den kommerziellen Markt nicht übermäßig konkurrenzieren. Wenn Programme unbegrenzt online verfügbar wären, könnte das – so die Regulierung – private Anbieter benachteiligen oder den Wettbewerb verzerren. Deswegen wird hier eine Grenze gesetzt. (Da darf man sich bei der Wirtschaftslobby bedanken.)

      (Ist so im ORF-Gesetz der 1970er festgeschrieben um die „privaten“ Anbieter nicht zu benachteiligen.)

    3. Weil sonst die kommerziellen Videostreaming-Seiten gar kein Geschäft mehr machen und elendiglich eingehen müssen.

    4. Generell ist der Grund: weil Private einfach absolute Husos sind und bei allem Consumer-freundlichem im ORF-Gesetz sofort mit EU-Wettbewerbsrecht drohen.

    5. Inside-Owl-793 on

      Wenn wir gescheite Dokus bei ORF schauen können, zahlen wir kein Netflix und kein Amazon TV. Scheiß-Kapitalisten-Lobbies.

      MediathekView ist legal, dort kann man sich Zeug auch runterladen.

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