
Foto: KBS News Das Präsidialamt hat Chinas Schritt begrüßt, einige seiner Stahlkonstruktionen aus Südkorea und dem mit China überlappenden Gebiet im Gelben Meer zu verlegen. In einer Erklärung vom Mittwoch sagte das oberste Büro, dass Chinas Entscheidung ein „bedeutungsvoller Fortschritt“ sei, da die betreffenden Plattformen im Mittelpunkt vieler Bedenken stünden. Das Präsidialamt stellte fest, dass die südkoreanische Regierung die Konsultationen mit China fortgesetzt hat, während sie gleichzeitig ihren Widerstand gegen die einseitigen Installationen innerhalb der provisorischen Maßnahmenzone zwischen Südkorea und China aufrechterhält. Das Büro fügte hinzu, dass die Regierung weiterhin Südkoreas Seerechte im Gelben Meer schützen und daran arbeiten werde, das Gebiet in ein „Meer des Friedens und der Koexistenz“ zu verwandeln. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, sagte während eines Briefings am Dienstag, dass ein chinesisches Unternehmen derzeit an einem Projekt zur Verlagerung von Managementplattformen arbeite, von denen Peking behauptet, sie seien für die Fischerei bestimmt. Guo betonte auch schnell, dass es sich bei dem Schritt um eine freiwillige Anpassung handele, die auf den Betriebs- und Entwicklungsanforderungen des Unternehmens beruhte.