
Foto: YONHAP News Ein Waldbrand, der in Gwangyang in der Provinz Süd-Jeolla ausbrach, wurde nach mehr als 19 Stunden Brandzeit gelöscht, ohne dass es zu Todesopfern kam. Die örtlichen Feuerwehrbehörden sagten, das Feuer, das am Mittwoch gegen 15 Uhr in einem Haus im Dorf Mukbaek-ri ausbrach und sich auf die umliegenden Hügel und Wälder ausbreitete, sei am Donnerstag um 10:30 Uhr vollständig gelöscht. Beamte sagten, ein Haus sei niedergebrannt, 601 Bewohner seien evakuiert worden und etwa 48 Hektar Waldland seien verbrannt. Ab Mittag wurde die Evakuierungsanordnung für betroffene Bewohner aufgehoben. Obwohl Rettungskräfte bereits wenige Minuten nach Alarmierung am Brandort eintrafen, breiteten sich die Flammen aufgrund der trockenen Wetterbedingungen und der Nordwestwinde schnell aus, was wiederum zu einer schnellen Einleitung von Erst- und Zweitmaßnahmen führte. Mehr als viertausend Forst- und Feuerwehrleute sowie Löschfahrzeuge und Hubschrauber waren aus dem ganzen Land im Einsatz, um den Waldbrand zu bekämpfen. Der koreanische Forstdienst und die Brandschutzbehörden der Provinz sagten, sie würden die genaue Ursache des Feuers untersuchen und gleichzeitig die Überwachung vor Ort vorerst fortsetzen.