Regierung will Gwangju zum landesweit ersten stadtweiten Testgelände für autonomes Fahren ausweisen

Foto: YONHAP News Die Regierung wird die südwestliche Stadt Gwangju als erstes umfassendes Testgelände des Landes für KI-betriebene autonome Fahrzeuge ausweisen, da Südkorea versucht, den Rückstand in der Entwicklungstechnologie gegenüber den Vereinigten Staaten und China aufzuholen. Nach Angaben des Verkehrsministeriums vom Mittwoch zielt der Schritt darauf ab, die Entwicklung der KI-Technologie für autonomes Fahren und die Überprüfung der Kommerzialisierung von Diensten zu beschleunigen. Das Korea Automobile Testing and Research Institute wird voraussichtlich bis April drei in- oder ausländische Unternehmen auswählen, die sich an der Initiative beteiligen sollen, und zwar im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung auf der Grundlage ihres Technologieniveaus, ihrer Betriebskapazität und einer Vor-Ort-Bewertung. Den ausgewählten Firmen werden je nach technologischem Niveau insgesamt 200 Demonstrationsfahrzeuge zugeteilt, um sie auf den Straßen der Stadt, auch in Wohngebieten, städtischen Gebieten und bei Nacht, einzusetzen. Jährliche Bewertungen zielen darauf ab, einen schrittweisen Übergang zum unbemannten autonomen Fahren einzuleiten, und die Testergebnisse werden zur Überprüfung der Kommerzialisierung der Dienste führen.

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