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(Breaking News) Japanischer Mitarbeiter wegen angeblicher Weitergabe geheimer Informationen an einen Russen angeklagt "Spion" in Japan; kontaktierte den Mann, während er vorgab, nach dem Weg zu fragen, und wurde dann intim
Am 20. verwies das Büro für öffentliche Sicherheit der Tokyo Metropolitan Police Department einen ehemaligen Mitarbeiter der russischen Handelsvertretung in Japan und einen japanischen männlichen Mitarbeiter an die Staatsanwaltschaft, weil sie angeblich illegal vertrauliche Informationen von einer Tochtergesellschaft eines inländischen Werkzeugmaschinenherstellers erhalten hatten. Der Russe gilt als Spion eines Geheimdienstes und hat das Land bereits verlassen.
Das Büro für öffentliche Sicherheit der Tokyo Metropolitan Police Department hat zwei Verdächtige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Gesetz zur Verhinderung unlauteren Wettbewerbs an die Staatsanwaltschaft verwiesen: einen russischen Mann in den Dreißigern, der früher bei der russischen Handelsvertretung in Japan angestellt war, und einen japanischen männlichen Angestellten in den Dreißigern, der für eine Tochtergesellschaft eines inländischen Werkzeugmaschinenherstellers arbeitet.
Nach Angaben des Büros für öffentliche Sicherheit der Tokyo Metropolitan Police Department wird der Russe verdächtigt, sich mit dem männlichen Angestellten verschworen zu haben, um im November 2024 und Februar 2025 illegal vertrauliche Informationen, einschließlich Entwicklungsinformationen zu neuen Produkten, von dem Unternehmen zu erhalten, in dem der männliche Angestellte arbeitet.
Nach Angaben der Ermittler kontaktierte der Russe, der fließend Japanisch spricht, etwa im Frühjahr 2023 den männlichen Mitarbeiter, verheimlichte seine Identität und bat ihn, ihm den Weg zu zeigen. Anschließend traf er sich mit dem Mitarbeiter mindestens zehn Mal, etwa einmal im Monat, in Restaurants und anderen Einrichtungen im Großraum Tokio und sagte Dinge wie: "Ich möchte Ihnen danken, also lasst uns das nächste Mal wiedersehen."
Die beiden kamen sich nach und nach näher und tauschten anschließend mündlich Informationen, darunter vertrauliche Unternehmensinformationen, aus, wobei der männliche Mitarbeiter vermutlich insgesamt rund 700.000 Yen als Gegenleistung erhalten hatte.
Die beiden tauschten ihre Kontaktinformationen nicht aus und vereinbarten stattdessen jedes Mal ein Datum und einen Ort für ihr Treffen, was vermutlich dazu diente, die Entdeckung ihrer Spionageaktivitäten zu verhindern.
Der Vorfall kam ans Licht, als das Büro für öffentliche Sicherheit des Tokyo Metropolitan Police Department auf verdächtige Aktivitäten eines Mitarbeiters des US-Handelsvertreters aufmerksam wurde, bei denen es sich vermutlich um Spionage handelte. Die Polizei hatte den als Spion verdächtigten Russen bereits zuvor zum Erscheinen aufgefordert, doch dieser ist bereits nach Japan zurückgekehrt, ohne zu antworten.
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5 Kommentare
Hello Mie Prefecture, where did the „Pure Yamato blooded people won’t betray Nippon!!!“ go?????
So much for being „Pure Japanese“.
I would like to see Mie Governor’s face after announcing those ridiculous proposals that indicate that foreigners take jobs in Japan only to spy and leak confidential information.
700k yen? Wow, that’s quite affordable for an espionage.
Sohei Kamiya?
Why can’t Russia leave the rest of the world alone.
Considering recent worries that foreigners working in government offices may be spies, this is absolutely hilarious