Das Jugendamt soll zukünftig bei sanktionierten Eltern von Seiten des Jobcenter kontaktiert werden
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Charmadin on
Was ist daran jetzt so verwerflich? Das negativste was ich aus dem Artikel herauslese ist, dass es zu mehr Verwaltungsaufwand führen kann.
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Wird die Finanzierung der Jugendämter aufgestockt, kriegen sie mehr Mitarbeiter? Wie soll dieses System funktionieren?
EitherGiraffe on
Wenn Eltern nicht mal auf Anrufe oder Briefe reagieren, um Kürzungen zu vermeiden (effektiver Stundenlohn locker dreistellig), ist es naheliegend, dass da auch andere Dinge im Argen liegen.
DotA-Mann on
Die Absurdität des Ganzen wird in diesem Satz deutlich:
»Die Bundesregierung betont, dass im Falle einer Leistungskürzung nur die Leistungen des nicht erreichbaren Elternteils und nicht die der Kinder entfallen. „Der Schutz von Kindern ist für die Bundesregierung ein besonders wichtiges Anliegen.“«
Das mag zwar in irgendwelchen Verwaltungshirnen Sinn machen, jedoch wird diese Trennung in der Realität nirgendwo vorgenommen. Wenn die Leistungen der Eltern gekürzt werden, leiden die Kinder mit.
Außerdem ist es ja erwiesen, dass nur ein sehr geringer Anteil der Menschen sogenannte Totalverweigerer sind. Warum jetzt aber allen Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen im Leistungsbezug sind, im Falle von Terminversäumnis das (eh schon überlastete) Jugendamt auf den Hals gehetzt wird, ist nur noch boshaft.
Sollten diese Familien nämlich untersucht werden, sind ja immer Kinder zu finden, die unter dem Existenzminimum leben und somit gefährdet sind. Der Mechanismus ist also so offensichtlich wie unmenschlich: „geh‘ zu den Terminen, ansonsten nimmt dir das Jugendamt deine Kinder weg!“
Das ganze wäre vielleicht diskutabel, wenn sowohl die Jobcenter als auch die Jugendämter mit genug Personal und Ressourcen ausgestattet wären, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Wie aber ebenfalls allgemein bekannt ist, spielt das Jobcenter eher Inkasso Moskau des Niedriglohnsektors und Jugendämter sind auch nicht grad dafür bekannt, dass sie zu wenig Arbeit haben.
Es zeigt sich wieder einmal: Deutschland muss seine Unterschicht zementieren, damit die Drohkulisse für die Mittelschicht erhalten bleibt: „Bloß stillhalten, sonst landet ihr auch dort!“
falsa_ovis on
Zeigt nur, in was für einer Blase die Politiker leben und wie abgekoppelt die Politik allgemein vom Volk ist, solange man es nicht für eigene Profilierung braucht.
D00M1R4 on
Lol, hat irgendjemand mal mit den Mitarbeitern der Jugendämter gesprochen? Wenn es Zeit und Kapazitäten gäbe sich um Kinder ohne Anzeichen von Vernachlässigung oä zu kümmern, würden wir jetzt schon in einem besseren Land leben
Frettchengurke on
Weirder Artikel. Im Rahmen einer vermuteten KWG wird idR sowieso das JA kontaktiert, wenn Versorgung nicht sichergestellt werden kann oder Wohnverlust droht.
Aber dass das Jugendamt als Drohkulisse für Ftznfrtz’s Schweinesystem aufzustellen, schönen Dank, dass ist genau der Ruf den man als Amt, dass Leuten helfen will und deren Vertrauen es braucht haben möchte.
modsuwakusoyarou on
Die Linke kann ich seit der Unterstützung des Rentenpakets der Koalition nicht mehr Ernst nehmen.
Vor allem als Heidi Reichinnek in Talkshows über die Grünen hergezogen ist, weil diese das Rentenpaket zurecht als unfair bezeichnet haben.
panicradio316 on
Über diesen verwaltungstechnischen *Umweg* würde dann vielleicht auch mal ersichtlich, vor allem dann wohl juristisch (insofern jemand noch die Energie haben sollte, sich dagegen juristisch zu wehren), welche tiefgreifenden Einschnitte, finanziell, seelisch, etc. div. Sanktionen auch bisher schon in Haushalten mit Kindern und Jugendlichen nach sich gezogen haben.
Das ist ja an sich nämlich nichts Neues; Sanktionen, die die Kinder im Haushalt zu spüren bekommen.
Hier nun mit der Überschrift, dass sanktionierte Eltern ja in Kindeswohlgefährdung münden könnten, und der Staat (eher: die aktuelle Regierung) sich dann um die Kinder sorge.
Warum nicht schon vorher?
Ich find’s perfide, und eigentlich schon zynisch. Die innenliegende Logik dieses Entwurfs ist meiner Auffassung nach so weit von *Hilfe* entfernt, dass sie nichts mehr mit *Grundsicherung* zu tun hat.
Mal *grund*legend, zumindest meiner Meinung nach:
Ich kann’s in meiner Erinnerung nicht mehr zählen, wie oft in Polit-Talkshows das Thema Hartz IV/Bürgergeld besprochen worden war, von Erlebnissen der Hilfebedürftigen selbst oder aber von Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern in Jobcentern.
Und nicht zu vergessen Gregor Gysi übrigens, den ich zwischen 2005 und 2012 in ebenfalls Aberdutzenden Talkshows habe regelmäßig mahnen hören, dass die prekäre Beschäftigung, der Niedriglohnsektor (und damit Aufstockungen) sowie fehlende Investitionen in Bildung zu katastrophalen Entwicklungen führen werden.
Mir persönlich gefällt die Fratze der [jetzt] Grundsicherung nicht, die von Politik, aber auch Teilen der Medien und Gesellschaft gezeichnet wird.
Zumal das Bild meiner Meinung nach jedesmal unvollständig bleibt, absichtlich.
Da wird in Talkrunden dann abgeschweift, konkrete Nachfrage werden nicht beantwortet, Faktenchecks beiseite gewischt, *Einzelfälle* betitelt.
Aber selten bis nie hörte ich jemanden aufschlüsseln, welche *Fälle* unser Staat eigentlich von [ALG 1, Wohngeld, BAB, WBS-Scheine, Bafög] bis ALG 2 betreut – wer eigentlich in Transferleistungen steckt, und **warum** das so ist.
Wo doch wiederum nach jüngeren Angaben/Aussagen lediglich 0,5% tatsächliche, so genannte Totalverweigerer ALG2 beziehen.
Was ist denn aber mit dem Rest? Also offenbar (deutlich) mehr als 90% der Beziehenden von Transferleistungen, insbesondere aber von ALG2?
Keine Ahnung, mir persönlich geht’s absolut gegen den Strich, dass auch wieder in 2026 mir vorgegaukelt wird, dass *unser BIP* und Haushaltskassen angeblich von 0,5% der Beziehenden abhängig seien.
Und es nur deshalb so schlecht laufe.
Während die *echten* Ursachen doch hinlänglich recherchiert und bekannt sind, und darüber einfach nicht gesprochen, geschweige denn dagegen etwas unternommen wird.
Identisch zu dem, was in den großen Themenblöcken Mieten, Krankenversicherungen oder insgesamt im Gesundheits- und Bildungssystem vor sich geht.
Ich hasse **diese** Debatte, eher diese Nebelkerzen, die meiner Meinung nach nichts mehr mit den tatsächlichen Ursachen zu tun haben, und die die ohnehin schon **HILFE**bedürftigen nur noch mehr – nun, ja, ich finden schon – entwürdigen.
Ich persönlich schäme mich für diese Art der Politik in Deutschland. Und für diese elendige Rückgratlosigkeit.
avanti_dilettanti on
Der Staat selber gefährdet u.a. mit dem System der neuen „Grundsicherung“ und drohenden Totalsanktionen das Kindeswohl.
Absolut unfassbar, was für ein Ausmaß der Kampf gegen Arme mittlerweile annimmt. Das ist staatlich organisierte Menschenverachtung, die nebenbei auch noch ein Vielfaches an bürokratischem und finanziellen Aufwand erzeugt.
Sad_Zucchini3205 on
Bin ich auch dafür. Wenn man sich wirklich da nicht meldet und man hat Kinder dann muss da schon geschaut werden oder? Heißt ja nicht dass es gleich Konsequenzen gibt.
PM__UR__CAT on
„entweder du gehst jetzt bei Amazon picken und packen, oder wir nehmen dir die Kinder weg“
HotConfusion1003 on
Mann, da hat ja einer mal richtig mitgedacht. Hätte ich dieser Bundesregierung gar nicht zugetraut. Sehr schönes Beispiel für proaktive Kommunikation zwischen Behörden, das sollte öfters so gehen.
Ghost3ye on
Ich und andere hatte bereits vor Monaten davor gewarnt, das sowas passieren könne. Also ist die theoretische Obdachlosigkeit und co also auch möglich?
Autsch.
Ich frag mich, was mein ehemaliger Betreuer vom Jugendamt dazu sagen würde. Ich glaub, ich hau ihn mal bei WhatsApp an. Oweia
Ok_Administration576 on
Bald sind die Linken so klein, das keiner sie mehr anhören wird. Das ist schon mehrfach in Deutschland passiert. Die Linken schaufeln sich ihr eigenes Grab. Die haben sich einfach zu stark radikalisiert. Die lernen einfach nicht aus ihren Fehlern.
GabrielBischoff on
Was haben die Jugendämter je für den Erhalt des Kapitals getan? Wird höchste Zeit! /s
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Philmriss on
Es ist mal wieder erschütternd, was sich hier in erschreckend vielen Kommentaren für ein Menschenbild abzeichnet. Wer da noch glaubt, ein Trump könne nur in Amerika passieren…
Qwertz5643 on
Freue mich dann schon in 25 Jahren viel mehr traumatisierte junge Erwachsene in der Gesellschaft zu haben, die von ihrem zuhause weggenommen und in einem unterfinanzierten System großgezogen wurden.
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22 Kommentare
Das Jugendamt soll zukünftig bei sanktionierten Eltern von Seiten des Jobcenter kontaktiert werden
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Was ist daran jetzt so verwerflich? Das negativste was ich aus dem Artikel herauslese ist, dass es zu mehr Verwaltungsaufwand führen kann.
Wird die Finanzierung der Jugendämter aufgestockt, kriegen sie mehr Mitarbeiter? Wie soll dieses System funktionieren?
Wenn Eltern nicht mal auf Anrufe oder Briefe reagieren, um Kürzungen zu vermeiden (effektiver Stundenlohn locker dreistellig), ist es naheliegend, dass da auch andere Dinge im Argen liegen.
Die Absurdität des Ganzen wird in diesem Satz deutlich:
»Die Bundesregierung betont, dass im Falle einer Leistungskürzung nur die Leistungen des nicht erreichbaren Elternteils und nicht die der Kinder entfallen. „Der Schutz von Kindern ist für die Bundesregierung ein besonders wichtiges Anliegen.“«
Das mag zwar in irgendwelchen Verwaltungshirnen Sinn machen, jedoch wird diese Trennung in der Realität nirgendwo vorgenommen. Wenn die Leistungen der Eltern gekürzt werden, leiden die Kinder mit.
Außerdem ist es ja erwiesen, dass nur ein sehr geringer Anteil der Menschen sogenannte Totalverweigerer sind. Warum jetzt aber allen Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen im Leistungsbezug sind, im Falle von Terminversäumnis das (eh schon überlastete) Jugendamt auf den Hals gehetzt wird, ist nur noch boshaft.
Sollten diese Familien nämlich untersucht werden, sind ja immer Kinder zu finden, die unter dem Existenzminimum leben und somit gefährdet sind. Der Mechanismus ist also so offensichtlich wie unmenschlich: „geh‘ zu den Terminen, ansonsten nimmt dir das Jugendamt deine Kinder weg!“
Das ganze wäre vielleicht diskutabel, wenn sowohl die Jobcenter als auch die Jugendämter mit genug Personal und Ressourcen ausgestattet wären, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Wie aber ebenfalls allgemein bekannt ist, spielt das Jobcenter eher Inkasso Moskau des Niedriglohnsektors und Jugendämter sind auch nicht grad dafür bekannt, dass sie zu wenig Arbeit haben.
Es zeigt sich wieder einmal: Deutschland muss seine Unterschicht zementieren, damit die Drohkulisse für die Mittelschicht erhalten bleibt: „Bloß stillhalten, sonst landet ihr auch dort!“
Zeigt nur, in was für einer Blase die Politiker leben und wie abgekoppelt die Politik allgemein vom Volk ist, solange man es nicht für eigene Profilierung braucht.
Lol, hat irgendjemand mal mit den Mitarbeitern der Jugendämter gesprochen? Wenn es Zeit und Kapazitäten gäbe sich um Kinder ohne Anzeichen von Vernachlässigung oä zu kümmern, würden wir jetzt schon in einem besseren Land leben
Weirder Artikel. Im Rahmen einer vermuteten KWG wird idR sowieso das JA kontaktiert, wenn Versorgung nicht sichergestellt werden kann oder Wohnverlust droht.
Aber dass das Jugendamt als Drohkulisse für Ftznfrtz’s Schweinesystem aufzustellen, schönen Dank, dass ist genau der Ruf den man als Amt, dass Leuten helfen will und deren Vertrauen es braucht haben möchte.
Die Linke kann ich seit der Unterstützung des Rentenpakets der Koalition nicht mehr Ernst nehmen.
Vor allem als Heidi Reichinnek in Talkshows über die Grünen hergezogen ist, weil diese das Rentenpaket zurecht als unfair bezeichnet haben.
Über diesen verwaltungstechnischen *Umweg* würde dann vielleicht auch mal ersichtlich, vor allem dann wohl juristisch (insofern jemand noch die Energie haben sollte, sich dagegen juristisch zu wehren), welche tiefgreifenden Einschnitte, finanziell, seelisch, etc. div. Sanktionen auch bisher schon in Haushalten mit Kindern und Jugendlichen nach sich gezogen haben.
Das ist ja an sich nämlich nichts Neues; Sanktionen, die die Kinder im Haushalt zu spüren bekommen.
Hier nun mit der Überschrift, dass sanktionierte Eltern ja in Kindeswohlgefährdung münden könnten, und der Staat (eher: die aktuelle Regierung) sich dann um die Kinder sorge.
Warum nicht schon vorher?
Ich find’s perfide, und eigentlich schon zynisch. Die innenliegende Logik dieses Entwurfs ist meiner Auffassung nach so weit von *Hilfe* entfernt, dass sie nichts mehr mit *Grundsicherung* zu tun hat.
Mal *grund*legend, zumindest meiner Meinung nach:
Ich kann’s in meiner Erinnerung nicht mehr zählen, wie oft in Polit-Talkshows das Thema Hartz IV/Bürgergeld besprochen worden war, von Erlebnissen der Hilfebedürftigen selbst oder aber von Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern in Jobcentern.
Und nicht zu vergessen Gregor Gysi übrigens, den ich zwischen 2005 und 2012 in ebenfalls Aberdutzenden Talkshows habe regelmäßig mahnen hören, dass die prekäre Beschäftigung, der Niedriglohnsektor (und damit Aufstockungen) sowie fehlende Investitionen in Bildung zu katastrophalen Entwicklungen führen werden.
Mir persönlich gefällt die Fratze der [jetzt] Grundsicherung nicht, die von Politik, aber auch Teilen der Medien und Gesellschaft gezeichnet wird.
Zumal das Bild meiner Meinung nach jedesmal unvollständig bleibt, absichtlich.
Da wird in Talkrunden dann abgeschweift, konkrete Nachfrage werden nicht beantwortet, Faktenchecks beiseite gewischt, *Einzelfälle* betitelt.
Aber selten bis nie hörte ich jemanden aufschlüsseln, welche *Fälle* unser Staat eigentlich von [ALG 1, Wohngeld, BAB, WBS-Scheine, Bafög] bis ALG 2 betreut – wer eigentlich in Transferleistungen steckt, und **warum** das so ist.
Wo doch wiederum nach jüngeren Angaben/Aussagen lediglich 0,5% tatsächliche, so genannte Totalverweigerer ALG2 beziehen.
Was ist denn aber mit dem Rest? Also offenbar (deutlich) mehr als 90% der Beziehenden von Transferleistungen, insbesondere aber von ALG2?
Keine Ahnung, mir persönlich geht’s absolut gegen den Strich, dass auch wieder in 2026 mir vorgegaukelt wird, dass *unser BIP* und Haushaltskassen angeblich von 0,5% der Beziehenden abhängig seien.
Und es nur deshalb so schlecht laufe.
Während die *echten* Ursachen doch hinlänglich recherchiert und bekannt sind, und darüber einfach nicht gesprochen, geschweige denn dagegen etwas unternommen wird.
Identisch zu dem, was in den großen Themenblöcken Mieten, Krankenversicherungen oder insgesamt im Gesundheits- und Bildungssystem vor sich geht.
Ich hasse **diese** Debatte, eher diese Nebelkerzen, die meiner Meinung nach nichts mehr mit den tatsächlichen Ursachen zu tun haben, und die die ohnehin schon **HILFE**bedürftigen nur noch mehr – nun, ja, ich finden schon – entwürdigen.
Ich persönlich schäme mich für diese Art der Politik in Deutschland. Und für diese elendige Rückgratlosigkeit.
Der Staat selber gefährdet u.a. mit dem System der neuen „Grundsicherung“ und drohenden Totalsanktionen das Kindeswohl.
Absolut unfassbar, was für ein Ausmaß der Kampf gegen Arme mittlerweile annimmt. Das ist staatlich organisierte Menschenverachtung, die nebenbei auch noch ein Vielfaches an bürokratischem und finanziellen Aufwand erzeugt.
Bin ich auch dafür. Wenn man sich wirklich da nicht meldet und man hat Kinder dann muss da schon geschaut werden oder? Heißt ja nicht dass es gleich Konsequenzen gibt.
„entweder du gehst jetzt bei Amazon picken und packen, oder wir nehmen dir die Kinder weg“
Mann, da hat ja einer mal richtig mitgedacht. Hätte ich dieser Bundesregierung gar nicht zugetraut. Sehr schönes Beispiel für proaktive Kommunikation zwischen Behörden, das sollte öfters so gehen.
Ich und andere hatte bereits vor Monaten davor gewarnt, das sowas passieren könne. Also ist die theoretische Obdachlosigkeit und co also auch möglich?
Autsch.
Ich frag mich, was mein ehemaliger Betreuer vom Jugendamt dazu sagen würde. Ich glaub, ich hau ihn mal bei WhatsApp an. Oweia
Bald sind die Linken so klein, das keiner sie mehr anhören wird. Das ist schon mehrfach in Deutschland passiert. Die Linken schaufeln sich ihr eigenes Grab. Die haben sich einfach zu stark radikalisiert. Die lernen einfach nicht aus ihren Fehlern.
Was haben die Jugendämter je für den Erhalt des Kapitals getan? Wird höchste Zeit! /s
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Es ist mal wieder erschütternd, was sich hier in erschreckend vielen Kommentaren für ein Menschenbild abzeichnet. Wer da noch glaubt, ein Trump könne nur in Amerika passieren…
Freue mich dann schon in 25 Jahren viel mehr traumatisierte junge Erwachsene in der Gesellschaft zu haben, die von ihrem zuhause weggenommen und in einem unterfinanzierten System großgezogen wurden.