
Lassen Sie mich Ihnen eine Geschichte über Charles Duke erzählen, der den coolsten Vaterzug der Welt hingelegt hat. Krass das. Das Sonnensystem.
Seine Geschichte beginnt im Jahr 1957.
Charles ist ein großer, drahtiger Midshipman an der Marineakademie, der bei der Einschreibung sehr schnell zwei wichtige Dinge lernt.
Erstens: Er wird seekrank. Zweitens: Er liebt es zu fliegen.
Nach seinem Abschluss tritt er als Leutnant der brandneuen Luftwaffe bei. Er trainiert auf Propellerflugzeugen und Jets und es ist sofort klar, dass der Junge ein Naturtalent ist.
Duke wird ein Gestüt der Air Force. Er übertrifft alle. Er verdient sich seine Flügel und seine Aufgabenwahl und wählt die knallhartste Option, die es gibt: Kampfpilot.
Er tritt der 526th Fighter-Interceptor Squadron auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein bei und meldet sich während des Kalten Krieges freiwillig zum Fronteinsatz.
Nach drei Jahren in Europa macht sich Duke auf den Heimweg. Er ist nicht nur ein Knüppel-und-Ruder-Typ. Er ist brillant. Er schreibt sich am MIT ein und wird dann in die Aerospace Research Pilot School aufgenommen, die von einer lebenden Legende, Chuck Yeager, geleitet wird. Wieder einmal übertrifft er.
Dann liest er in der Zeitung von einer spannenden Gelegenheit.
Im Jahr 1965 überfliegt Duke einen Artikel der Los Angeles Times, in dem angekündigt wird, dass die NASA eine neue Gruppe von Astronauten rekrutiert, und es fällt ihm sofort auf: Er erfüllt alle Anforderungen. Er bewirbt sich. Führt die erste Kürzung auf 44 Kandidaten durch. Bewältigt jede körperliche und geistige Prüfung.
Am 4. April 1966 wird Charlie Duke zu einem der 19 neuen Astronauten der NASA ernannt.
Das ernsthafte Training beginnt. Alles auf einmal. Geologie. Astronomie. Orbitalmechanik. Physik. Chemie. Er fliegt so viel wie möglich und lernt ständig.
Gleichzeitig passiert das Leben. Er ist verheiratet. Er ist ein junger Vater. Im Mai 1967 wird sein zweiter Sohn geboren.
Kurz darauf schließt sich Duke der Support-Crew und dem CAPCOM für Apollo 10 an. Dann bittet Neil Armstrong ihn, erneut als CAPCOM für Apollo 11 zu fungieren. Er fühlt sich geehrt, Teil des Teams zu sein, sehnt sich aber nach einer eigenen Mondmission.
Lesen Sie den Rest von Charlies erstaunlicher Geschichte und wie er 286.000 Meilen reiste, um ein Versprechen gegenüber seinen beiden Jungs zu halten: https://midlifemale.com/the-unbelievable-true-story-of-charles-duke-astronaut-fighter-pilot/
The Unbelievable True Story of How a Fighter Pilot Put a Photo of His Kids on the Moon
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Ein Kommentar
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