Der estnische Staatsbürger Siim Roosipuu, auch bekannt als Pro Life Traveler, soll wegen Kindesmissbrauchs und Ausbeutung vor einem Gericht in Dumaguete erscheinen. Die Behörden bestätigten, dass der Fall auf Beschwerden und Online-Materialien zurückzuführen ist, die angeblich unangemessene Interaktionen mit Minderjährigen in mehreren Gebieten von Negros Oriental, darunter Dumaguete, Valencia und umliegenden Gemeinden, zeigen. Die Angelegenheit wird nun gerichtlich geprüft und das Verfahren wird über die Begründetheit der Anklage entscheiden.

Den bei den Behörden eingereichten Beschwerden zufolge zielte der Verdächtige angeblich auf verarmte Gemeinden ab, wo er dabei beobachtet wurde, wie er mit Minderjährigen interagierte und dabei Geld, Essen oder andere Gegenstände anbot. Berichten zufolge enthielten einige seiner öffentlich hochgeladenen Videos Verhaltensweisen, die als unangemessen und ausbeuterisch beschrieben wurden, was bei Zuschauern und Befürwortern des Kinderschutzes Anlass zur Sorge gab. Diese Materialien wurden als Teil der Beweise zitiert, die während der Einreichung des Falles überprüft wurden, obwohl die Ermittler betonten, dass alle Behauptungen Behauptungen bleiben, bis sie vor Gericht bewiesen werden.

Lokale Beamte und Kinderrechtsgruppen forderten erneut Wachsamkeit beim Schutz von Minderjährigen, insbesondere in gefährdeten Gemeinschaften, die von ausländischen YouTubern frequentiert werden. Die Behörden forderten die Öffentlichkeit auf, jedes verdächtige Verhalten, an dem Kinder beteiligt sind, zu melden, und erinnerten alle daran, dass im weiteren Verlauf des Falles ein ordnungsgemäßes Verfahren eingehalten wird. Der Angeklagte wurde wegen keiner Straftat verurteilt und weitere Einzelheiten werden im weiteren Verlauf des Prozesses abgewartet.

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Von Priit123

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