Fördermittelbetrug in privaten Kindergärten

https://wien.orf.at/stories/3336932/

Von Human_Tomatillo5356

6 Kommentare

  1. rabbitontherun_at on

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    Sollten sich mal die Corona Zahlungen vornehmen und alle unrechtmäßig ausbezahlten Beträge einklagen.

  2. Human_Tomatillo5356 on

    So wurden etwa unnötig teure Laptops, Blutdruckmessgeräte und sogar eine Kettensäge mit Vereinsmitteln gekauft sowie teure Restaurantbesuche abgerechnet. Verpflegungsausgaben für Kinder lagen hingegen häufig weit unter dem empfohlenen Mindestniveau, und es gab Fälle, in denen Kinder bereits vor offiziellem Betreuungsbeginn abgerechnet wurden.

    Weiters wurden viele Familienmitglieder laut Rechnungshof unzulässig beschäftigt. Außerdem wurden Gelder für nicht vereinsspezifische Zwecke wie Internetausgaben, Auslandsreisen und Verpflegung bei Fast-Food-Ketten ausgegeben.

  3. Unlucky_Elk5705 on

    Kaum österreichische „Firmen“ die hinter solchen Privatkigas stehen.

  4. Classic_South_5374 on

    Das ist wenig überraschend. Seit vielen Jahren ist bekannt, dass es in diesem Bereich Probleme gibt. Angefangen von Qualitätsmängeln, Fördermissbrauch, unzureichender Qualifikation des Personals und Kindergarten welche Integration teilweise behindern.

    Gerade deshalb, weil sich die Probleme dann in den Volksschulen fortsetzen muss da genau hingeschaut werden.

    Es bleibt zu hoffen, dass es nicht nur bei einer kurzen Empörung und Absichtserklärungen bleibt und sich tatsächlich etwas verbessert. Es geht schließlich im viel Geld von rund 400 Millionen pro Jahr für Wiens private Kindergärten.

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