während dessen die Weidel zum 20ten mal bei Lanz. Deutsche Medien haben den Erfolg der Extremisten mitzuverantworten.
toshman76 on
>Die demokratischen Parteien beschlossen nach der einschneidenden Wahl, keine Koalition mit der extremen Rechten zu bilden, sich nicht an Debatten mit ihnen zu beteiligen und keine ihrer Anträge zu unterstützen, um die Normalisierung der Rechtsextremen zu verhindern.
Ah so einfach geht das?! Schade das unsere Parteien – allen voran die CDU – das einfach nicht wussten…
Acceptable-Dot8122 on
Die AfD muss nicht in die Politik, solange deren Bullshit-Themen die Politik dominieren haben sie eh schon gewonnen.
Es wird Grundsicherung und Migration diskutiert; als ob wir keine echten Probleme hätten! #SuperEffizenteVerbrennerFürChina!!!11elf
Frettchengurke on
>Neben dieser politischen Cordon sanitaire entstand auch eine mediale Brandmauer im französischsprachigen Teil der Region. Der öffentlich-rechtliche Sender RTBF führte ihn als Selbstverpflichtung ein, später übernahm ihn die regionale Medienaufsicht. Das Prinzip ist klar: Parteien, die demokratische Werte verachten und sich rassistisch oder diskriminierend äußern oder den Holocaust leugnen, erhalten keine freie Sendezeit. 1999 bestätigte ein Gericht die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens.
statt „vielleicht noch 8407 mal in Talks Schwurbel verbreiten lassen, was soll schon schiefgehen“
Greenembo on
Ganzen Artikel schreiben und nicht einmal erwähnen was Wallonen und Flandern unterscheidet, ist halt auch beeindruckend…
kiru_56 on
Der Artikel lässt hier aber auch ein paar Punkte weg, die nicht zum „Spin“ passen wollen. Es liegt auch an den völlig unterschiedlichen Voraussetzungen in Flandern und Wallonien, das es in Wallonien keine starke Rechte gibt.
Der Vlaams Belang und auch der Vorgänger Vlaams Blok ist nicht nur eine rechtspopulistische/rechtsextreme Partei, er ist auch eine separatistische Partei. Man will sich vom belgischen Staat lösen, Hintergrund ist unter anderem das massive wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen Flandern und Wallonien.
In Wallonien gibt es schlicht überhaupt keine Separatisten und auch das Thema Finanzen, dass der Vlaams Belang so erfolgreich spielt, ist in Wallonien überhaupt kein Thema, weil die die Empfänger des Geldes sind.
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6 Kommentare
während dessen die Weidel zum 20ten mal bei Lanz. Deutsche Medien haben den Erfolg der Extremisten mitzuverantworten.
>Die demokratischen Parteien beschlossen nach der einschneidenden Wahl, keine Koalition mit der extremen Rechten zu bilden, sich nicht an Debatten mit ihnen zu beteiligen und keine ihrer Anträge zu unterstützen, um die Normalisierung der Rechtsextremen zu verhindern.
Ah so einfach geht das?! Schade das unsere Parteien – allen voran die CDU – das einfach nicht wussten…
Die AfD muss nicht in die Politik, solange deren Bullshit-Themen die Politik dominieren haben sie eh schon gewonnen.
Es wird Grundsicherung und Migration diskutiert; als ob wir keine echten Probleme hätten! #SuperEffizenteVerbrennerFürChina!!!11elf
>Neben dieser politischen Cordon sanitaire entstand auch eine mediale Brandmauer im französischsprachigen Teil der Region. Der öffentlich-rechtliche Sender RTBF führte ihn als Selbstverpflichtung ein, später übernahm ihn die regionale Medienaufsicht. Das Prinzip ist klar: Parteien, die demokratische Werte verachten und sich rassistisch oder diskriminierend äußern oder den Holocaust leugnen, erhalten keine freie Sendezeit. 1999 bestätigte ein Gericht die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens.
statt „vielleicht noch 8407 mal in Talks Schwurbel verbreiten lassen, was soll schon schiefgehen“
Ganzen Artikel schreiben und nicht einmal erwähnen was Wallonen und Flandern unterscheidet, ist halt auch beeindruckend…
Der Artikel lässt hier aber auch ein paar Punkte weg, die nicht zum „Spin“ passen wollen. Es liegt auch an den völlig unterschiedlichen Voraussetzungen in Flandern und Wallonien, das es in Wallonien keine starke Rechte gibt.
Der Vlaams Belang und auch der Vorgänger Vlaams Blok ist nicht nur eine rechtspopulistische/rechtsextreme Partei, er ist auch eine separatistische Partei. Man will sich vom belgischen Staat lösen, Hintergrund ist unter anderem das massive wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen Flandern und Wallonien.
In Wallonien gibt es schlicht überhaupt keine Separatisten und auch das Thema Finanzen, dass der Vlaams Belang so erfolgreich spielt, ist in Wallonien überhaupt kein Thema, weil die die Empfänger des Geldes sind.