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    18 Kommentare

    1. Was würde mir passieren, wenn ich illegal darauf verzichte, nur ein paar Hunderte Euro an Steuern zu behalten?

      Ein Sinnbild des deutschen Staates. Man versucht überall im sozialen Bereich einzusparen, weil alles zu teuer ist, versäumt aber bei manchen freundlichen Menschen einfach die entsprechenden Steuern einzutreiben, die weitaus mehr Geld in die Lassen spülen würden.

    2. DarkChaplain on

      > Doch das von CSU-Politiker Alois Rainer geführte Agrarministerium blockiert die Anpassung. Das Ressort hat zwar laut Rechnungshof den neuen Steuersatz auf 6,1 Prozent kalkuliert, sich aber dagegen verwahrt, ihn anzuwenden.

      Der Schwarze Metzger wie er leibt und lebt….

    3. Indubioproreo_Dx on

      Da der Mindestlohn nicht mehr sinken wird bitte endlich wirklich Arbeitslose heranziehen oder die genannten Betriebe von der Steuer befreien. Alles andere wäre nur scheinheiliges in-die-Tasche lügen.

      Oder glaubt jemand die schwimmen nächstes Jahr im Geld?
      Aber man hat bestimmt nicht mit der Gießkanne entschieden, sondern sich die Gewinne angeschaut um fair zu verteilen und nur wirklich bedürftige Betriebe zu beschenken oder?ODer?ODER?

      ach lasst es doch verdammtnochmal…, wobei so dick wir wir ÜBerschuss machen stört das nicht. Ach, machen wir nicht?

      Was soll das dann?
      Jede Wette das es aus Bayern angestoßen wurde-„Lars, mach mal, los jetzt!“

    4. Kann der Bund denn dann bitte auch auf Einkommensteuer von mir verzichten? Wäre doch nur ausgleichende Gerechtigkeit!

      Wie, kann er nicht? Nur weil ich keine Politiker mit meinem Traktor bedrohe und nicht nach Kuhscheiße stinke?

    5. Passt auf, ein Bürgergeldempfänger hat 2€ zu viel bekommen! Sozialbetrug! /s

    6. Einfach nur frech.
      Aber dir paar Arbeiter können das ja sicher wieder rausbuckeln was dem Landadel da erlassen wird.

    7. Endlich lohnt es sich mal in Brüssel friedlich mit Traktoren Gebäude zu beschädigen /s

    8. Ich habe den Artikel jetzt nochmal in Gänze gelesen, obwohl ich der Meinung war mich mit dem Thema schon beschäftigt zu haben.

      Was ich positiv hervorheben muss:
      Es trifft nur Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 600.000 Euro pro Jahr. Ja das ist immer noch viel, aber zumindest nicht der Landadel.

      Was mich weiterhin stört:
      -es sind trotzdem ca. 90 Millionen pro Jahr und da wir gerade an jeder Ecke sparen finde ich diese quasi Subventionen nicht geil.
      -eine Klage der EU wegen unerlaubter Subventionen steht noch aus. Die Kosten trägt dann wer? Natürlich wir, die Steuerzahler.

    9. Ich fordere, dass dieser Verstoß mit aller Härte des Gesetzes verfolgt wird und entsprechende Konsequenzen folgen.

    10. NocturnalHabits on

      > Damals schrieb der Gesetzgeber auch vor, die Höhe des Durchschnittssatzes jedes Jahr zu überprüfen. Das Umsatzsteuergesetz gibt in seiner Anlage 5 sogar die genaue Formel vor, Paragraf 24 verpflichtet das Finanzministerium, den so errechneten Satz „mit Wirkung zum 1. Januar des Folgejahres“ in einer Verordnung vorzuschreiben.
      >
      > Landwirtschaftsministerium verhindert Anpassung
      >
      > Doch das von CSU-Politiker Alois Rainer geführte Agrarministerium blockiert die Anpassung.

      Ah ja, die CSU. Gesetze gelten offenbar nur, wenn es denen in den Kram paßt.

    11. Ich hab Mitte des Jahres meinen Bescheid für mein Nebengewerbe bekommen und musste ein paar hundert Euro nachzahlen. Bin beim eintippen auf dem numpad um eine Zeile verrutscht (1 statt 4) und hab dadurch 30€ zu wenig überwiesen. 3 Monate später hab ich ne Mahnung inkl Mahngebühren im Briefkasten gehabt. Keine Erinnerung vorher trotz offensichtlichem Tippfehler. Leider produziere ich keine Scheisse, die ich dem Bürgermeister aus Protest vor das Haus kippen kann, daher hab ich einfach gezahlt und mich geärgert.

      Nur mal so als Vergleich wie an anderer Stelle mit Steuern umgegangen wird.

    12. Doomsday_Holiday on

      An Silvester habe ich auf der Party einfach mal die anderen Landeier gefragt, wie hoch wohl der Anteil der Landwirtschaft am Bruttosozialprodukt ist. „Joa, ich sag mal 10%“ kam da durchweg und sehr souverän.

      *“Der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist sehr gering und liegt zuletzt bei etwa 0,8 %.“* (Stand 2024, Statistisches Bundesamt).

    13. IrbanMutarez on

      Das geht völlig in Ordnung. Schließlich sind Bauern größtenteils CDU/CSU Wähler. Das Geld können wir auch an anderen Stellen wieder reinholen, zum Beispiel von jungen Leuten die eh nur linke Parteien wählen.

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