
Foto: KBS News Mehr als 160 Täter schulischer Gewalt wurden von nationalen Universitäten im fortlaufenden Zulassungsverfahren für das Studienjahr 2026 abgelehnt. Nach Angaben von zehn nationalen Universitäten, die dem Büro des regierenden Abgeordneten der Demokratischen Partei (DP), Jin Sun-mee, vorliegen, wurden 180 Bewerbern an neun Universitäten, die nachweislich schulische Gewalt begangen hatten, Punkte abgezogen. Letztlich wurden 162 bzw. 90 Prozent disqualifiziert. Die meisten 37 Bewerber wurden von der Kangwon National University abgelehnt, gefolgt von 29 von der Gyeongsang National University, 28 von der Kyungpook National University und 18 von der Jeonbuk National University. An der Seoul National University gab es keinen Bewerber mit Vorstrafen für schulische Gewalt. Achtzehn Bewerber mit solchen Nachweisen wurden jedoch von den nationalen Universitäten Gangwon, Chonnam, Chungnam und Gyeongsang zugelassen. Da die Ergebnisse der regulären Zulassungen der Universitäten noch ausstehen, ist mit einem Anstieg der Aberkennungszahlen zu rechnen.