Südkorea sieht sich bis 2040 mit einem Mangel an bis zu 11.000 Ärzten konfrontiert

    Foto: YONHAP News Eine neue Schätzung der Regierung geht davon aus, dass Südkorea bis 2040 mit einem Mangel an bis zu elftausend Ärzten konfrontiert sein könnte. Das Committee for Health Workforce Projections stellte am Dienstag während eines Briefings im Regierungskomplex in Seoul seine neueste langfristige Prognose vor. Der Ausschuss, ein unabhängiges Beratungsgremium des Ministeriums für Gesundheit und Soziales, wurde eingerichtet, um regelmäßig mittel- bis langfristige Prognosen zum Ärzteangebot und -bedarf durchzuführen. Basierend auf seinem Basismodell schätzte der Ausschuss, dass der Bedarf an Ärzten bis 2035 zwischen 135.000 und 138.000 bis 206 liegen wird, während das Angebot voraussichtlich zwischen 133.000 und 134.000 bis 403 liegen wird. Damit würde ein Defizit von rund eintausend 535 gegenüber viertausend 923 Ärzten entstehen. Bis 2040 wird sich der prognostizierte Mangel auf zwischen fünftausend704 und elftausend136 Ärzten ausweiten. Die Ergebnisse werden dem Beratungsausschuss für die Gesundheits- und Gesundheitsdienstleistungspolitik vorgelegt, der nächsten Monat zusammentreten soll, um die Einschreibungsquoten für medizinische Fakultäten zu überprüfen.

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