Der nationale Schlichter Meelis Virkebau tut es bis spätestens 6. Januar Schlichtungsvorschlag für Arbeitgeber und Auftragnehmer zum Mindestlohnstreit 2026.

    In diesem Jahr beträgt der Mindestlohn 886 Euro. Gemäß der vor drei Jahren geschlossenen Kulanzvereinbarung durfte es bis 2027 schrittweise auf 50 Prozent des Durchschnittsgehalts angehoben werden. Im vergangenen Jahr wurde die Frist um ein Jahr verlängert. Der Zentralverband der Arbeitgeber will jedoch eine Verlängerung bis 2033.

    Der Vorschlag der Arbeitgeber bestand darin, den Mindestlohn im nächsten Jahr anzuheben Das von Eesti Pank prognostizierte durchschnittliche Lohnwachstum bzw um 5,1 Prozent (rund 45 Euro). Nach Angaben der Gewerkschaften würde der Mindestlohn dadurch im Verhältnis noch unter dem Durchschnittslohn liegen. Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung des Mindestlohns um 11,8 Prozent oder 991 Euro.

    Zu Beginn des neuen Jahres bleiben die Zahlungen im Zusammenhang mit dem Mindestlohn auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2025.

    "Leider ist es so, dass hinterher nichts bezahlt wird," sagte Virkebau. "Wenn die Mindestlohnvereinbarung Ende Januar unterzeichnet wird, werden alle diese mit dem Mindestlohn verbundenen Gebühren für den Monat Januar nicht gezahlt. Es wird später in Kraft treten, wie von der Regierung beschlossen. Wenn ich jetzt darauf spekuliere, dass die Mindestlohnvereinbarung verabschiedet wird und der Premierminister sie in der letzten Januarwoche unterzeichnet, dann kann es sein, dass ab dem 1. März der Mindestlohn gilt."

    https://www.err.ee/1609897642/riiklik-lepitaja-teeb-6-jaanuariks-ettepaneku-alampalga-osas

    Von Sotsiaalliberaal

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    2 Kommentare

    1. Palgakasvu prognoos 5%…ärme inflatsiooni protsenti igaks juhuks vaata. Poliitkud, pankurid, püksis punamütsikesed.

    2. DammtorHans on

      Ja siis räägime et elame sama hästi kui soomlased 20-25 aastat tagasi ? Eesti peaks olema sama miinimumpalk nagu Hispaanias , mis umbes 1100-1200€.

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