Bei der Fahrt über das Meer zum Himmel geht es nicht nur um die zurückgelegte Distanz. Es ist ein Übergang von einem Seinszustand in einen anderen, die Stadt verschwindet hinter einem, während die Gipfel vor einem aufragen, als hätten sie gewartet, seit die Gletscher sie herausgehauen haben. Alles daran fühlt sich folgenreich an, als ob die Landschaft selbst von einem verlangt, darauf zu achten, was man tut und wohin man geht.​​​​​​​​​​​​​​​​

    Von archimedes710

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