
„Ich hatte nicht das Gefühl, dass dieses riesige Erbe mein Leben bereichert“ – Kai Viehof, Enkel des Allkauf-Gründers, schlug ein Erbe aus, das einen zwei- bis dreistelligen Millionenbetrag wert war. Warum hat er das getan?
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/moenchengladbach-kai-viehof-erbe-allkauf-correctiv-gesellschaftsengagement-afd-reichtum-musk-trump-bezos-thiel-vermoegensteuer-familienunternehmer-li.3344891

5 Kommentare
Sehr lesenswertes Interview, finde ich.
Nunja, ist ja auch nicht ganz so schwer ein millionen Erbe auszuschlagen wenn man schon Millionen hat und sowieso nicht arbeiten muss.
>Ich lebe im Wesentlichen von diesem Geld, weil ich die Zeit haben möchte, um mein Vermögen für gesellschaftlichen Wandel einzusetzen.
Hätte er das Geld genommen könnte er noch mehr das tun was er angeblich sowieso schon tut. Moral hin oder her, aber er hat ja schon all das bekommen, das andere in mehreren Lebzeiten nicht erreichen werden.
Hat jemand den artikel ohne paywall?
* Sackt ein Erbe zwischen 10 und 99 Millionen ein.
* Könnte noch mehr erben, doch aufgrund von „aufwendigen Vertragskonstrukten“ könnte er nicht frei darüber verfügen. Also „schlägt er es aus“.
* Jetzt sitzt er in seiner Millionenvilla, musste sein Leben lang nicht arbeiten und wird sein ganzes Leben lang nie arbeiten müssen.
* Faselt von „Demokratie retten“, doch finanziert die Verbreitung von bewusster Missinformation: Correctiv hat bewusst(!) die Lüge verbreitet, bei dem Treffen von Potsdam sei es um die Ausweisung deutscher Staatsbürger gegangen, was sämtliche große Medien gerne weiterverbreitet haben, und diese Unwahrheit in viele Köpfe als Wahrheit eingebrannt hat. [Mehr dazu.](https://www.lto.de/recht/meinung/m/correctiv-gewinnt-vor-landgericht-hamburg)
Bei Franz von Assisi war ich raus