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    12 Kommentare

    1. Fit-Perception-8152 on

      Mit Steuererhöhungen könnte man die Energiekosten heruntersubventionieren…! 🤔

    2. ChrisStoneGermany on

      Die fetten Zeiten scheinen vorbei zu sein.

      Die nächsten Jahre kann man dem Land leider live beim langsamen Abstieg zuschauen.

    3. drorochimaru on

      Deutschland hätte in der Negativzinsphase enorm viel Schulden aufnehmen können und die gesamte Infrastruktur modernisieren. Und dafür hätte es einfach Geld gegeben. Aber so Heinis wie der Clemens waren dagegen. Und solange solch irrationalen Nichtskönner Experten in diesem Land existieren, wird die Wirtschaft sich nicht erholen in D

    4. SimonPelikan on

      Das im Artikel zitierte SZ-Interview ist übrigens [hier](https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/stagnation-deutschland-konjunktur-clemens-fuest-li.3335037?reduced=true)/[hier ohne Paywall](https://archive.ph/5Pfmz). Mal ein paar Punch Lines:

      >>Mittelfristig wird es wohl Steuer- und Abgabenerhöhungen geben, weil anders etwa die Rentenerhöhungen nicht mehr finanzierbar sind. Das führt dazu, dass Investitionen noch weiter zurückgehen und die Flucht weg vom Standort Deutschland zunimmt. Am Ende könnte Deutschland in eine Phase der Dauerstagnation eintreten. Es gibt keine Garantie für eine Rückkehr zum Wachstum.

      >>Wir leben in Zeiten eines drohenden Krieges, wir brauchen deshalb so etwas wie eine Kriegswirtschaft in Deutschland. Dazu gehört Schnelligkeit. Allerdings kommen wir aus einer Zeit, in der das überhaupt kein Thema war. Jetzt müssen wir eben jene Dinge produzieren, die lange unerwünscht waren. Wir müssen umdenken, und zwar schnell. __[Einwurf der SZ:] Kriegswirtschaft, das ist ein Begriff, den viele nicht gerne hören.__ Das ist aber eine Diskussion, die wir in Deutschland führen müssen. Aus historischen Gründen hat dieses Land einen großen Abstand zu solchen Themen. Deutschland ist ein pazifistisches Land. Aber Pazifismus kann man sich nur dann leisten, wenn man nicht angegriffen wird.

      >>In Deutschland ist die Mentalität stark verbreitet, dass der Staat uns schon von allen Übeln abschirmen wird. Aber das funktioniert nicht. Wir müssen in Verteidigung investieren, daher wird der Kuchen kleiner. Trotzdem sind im letzten Wahlkampf von der Politik – als wäre nichts gewesen – viele Goodies versprochen worden: Die Gastronomie kriegt etwas, die Mütterrente kommt, die Haltelinie für die Rentner bleibt und so weiter. Das ist Realitätsverweigerung.

      Und zum Abschluss ein Plädoyer für Europa:
      >>Wir haben einen funktionierenden Rechtsstaat, wir haben derzeit noch moderate politische Mehrheiten, und wir haben die Europäische Union, die trotz einiger Fehler wie übermäßiger Regulierung große Vorteile bietet. Europa ist ein Akteur in der Welt, mit dem man Verträge schließen kann, Europas Geschäftsmodell beruht eben nicht darauf, Schwächere auszubeuten, sondern auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Diese Karte müssen wir spielen. Es wäre ein Riesenfehler, wenn die europäischen Staaten – wie von den USA offenbar gewünscht – die EU aufgeben würden. Die Europäer müssen zusammenhalten.

    5. VariationValuable818 on

      Clemens Fuest hat entgegen internationaler Warnungen sich hinter Christian Lindner als Finanzminister gestellt. Mehr muss man über diese Person nicht wissen.

      Am Besten immer das Gegenteil von dem machen, was diese Person fordert. Dann liegt man schonmal nicht falsch.

    6. Background-Hand-3640 on

      Only bad news are good news.
      IFO hängt doch seit Jahren hinterher

    7. Inevitable_Sector778 on

      Clemens Fuest ist ein Arbeitgeberlobbyist für das Ifo-Institut. Alles was der fordert schadet 90% der Bevölkerung um die anderen 10% noch wohlhabender zu machen.

    8. Der Typ warnt also vor dem was CDU und SPD schon seit 20 Jahren machen… Okay danke für die Info – jetzt leg dich wieder schlafen

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