Aus dem Kommentar: „Deutschland kommt an der unbequemen Frage nicht vorbei, ob es sich einen immer weiter steigenden Mindestlohn noch leisten kann. Unbequem ist allerdings auch die Tatsache, dass es den steigenden Mindestlohn – und oftmals deutlich mehr – in vielen Städten und Regionen braucht, damit sich die Menschen überhaupt eine Wohnung leisten können. Dieses Dilemma zu entschärfen, ist dringend Aufgabe der Politik.“
Nachtrose on
Genau Deutschland, tritt weiter auf den untersten rum und stell dir lieber die Frage ob mansich einen Mindestlohn leisten kann anstatt mal zu gucken wie viele Milliarden Steuergelder jedes Jahr durch Konzerne und großfirmen verschwinden….
Alter Falter ich kriegs kotzen.
bored_german on
Warum sind in den Medien die unbequemen Fragen eigentlich immer entweder Rassismus oder Klassismus und nicht, you know, wie lange wir das Ignorieren des Klimawandels mit eben diesem Rassismus und Klassismus noch überleben können?
3chord-mindset on
59% der Leser*innen, die an der Abstimmung in diesem Artikel teilgenommen haben, sind der Ansicht, das „die Jungen faul sind“. Also hat der Artikel schon mal sein Ziel verfehlt….
arwinda on
Deutschland? Eher Fritze Merz.
AntiSebticDan on
Wie lange können wir uns Reiche noch leisten?
volkeracho987567 on
Leute, hört endlich auf den Ragebait von solchen Plattformen zu teilen. Das ist bares Geld für die Schmutzfinken.
vinvinnocent on
Die unbequeme Frage dahinter sollte sein, ob wir uns 40% Sozialabgaben + Arbeitgeberanteil auf Mindestlohn leisten können.
bananenbeere on
Die unbequemste Frage ist, ob Deutschland sich noch Milliardäre leisten kann. Das ist die Frage die ihr Journalisten nämlich nicht stellen wollt, weil die euch nämlich bezahlen ihr Rückgratlosen Klassenverräter. Wo ist denn die vierte Gewalt? Nirgendwo.
kompergator on
>Erstens: Deutschland ist ein Hochlohnland.
Wow, direkt steigt der Artikel mit einer Lüge, oder zumindest einer Halbwahrheit ein. Ja, international stimmt das, im EU-Vergleich haben wir aber die Löhne schön gedrückt.
>Deutschland kommt an der unbequemen Frage nicht vorbei, ob es sich einen immer weiter steigenden Mindestlohn noch leisten kann.
Wenn wir irgendwie aus unserer Nachfragekrise rauskommen wollen, kommen wir auch um eine deutliche **ERHÖHUNG** unseres Mindestlohns nicht herum. Wenn uns das wichtig ist, dass unsere Produkte auch noch gekauft wird. Das Ausland als Absatzmarkt verschwindet uns ja langsam.
S1cccK on
Bis auf die Linke stecken alle Parteien unter einer Decke und schützen die reichen 10% so gut es nur geht. Sieht man doch wie die Linke verteufelt wird. Sind alles Vollblutkapitalisten, und die Wähler sind zu blöd. wird sich also nie etwas ändern hier
BlueberrySympathizer on
Und ich wollte bei der nächsten Bewerbung Gewinnbeteiligung nach Beendigung der Probezeit mit ins Spiel bringen…
CaregiverFast4984 on
A
Testosteron123 on
Immer diese links-grünen woken Medien man man man
/s
Formal_World8054 on
Es gibt exakt eine Bevölkerungsgruppe die wir uns nicht mehr leisten können, die kommt komischerweise in solchen Artikeln selten bis gar nicht vor.
Shaso_dan-Heza on
Ein nicht auskömmlicher Mindestlohn ist eine versteckte Subvention an die Arbeitgeber, weil die Differenz zum Existenzminimum von der Allgemeinheit durch das Aufstocken durch das Bürgergeld stattfindet.
Die letzten wirklichen Reformen wurden durch Schröder gemacht, was ihm den Job kostete. Die Erfolge der Reformen vielen dann Merkel zu, die bekanntlich durch ihre Passivität die Infrastruktur hat verfallen lassen und schon gar nicht Inovationen voranbrachte z.B. die Energiewende.
Die Lage ist aktuell nicht einfach, leider vermeidet es die Regierung sich zusätzliche Mehrheiten mit den Grünen oder auch Linken zu suchen um wirkliche Reformen voranzubringen, was natürlich kein Spaziergang wird.
Stattdessen wird der Automobielindustrie mit dem Verbrenneraus für den kurzfristigen lokalen Erfolg die Zukunft auf den internationalen Markt genommen.
AyCarambin0 on
Was für eine groß angelegte Medienkampagne. Von allen Seiten hört man nur noch, das man mehr arbeiten muss. Das soll ganz klar die Diskussion darüber normalisieren. Das man gar nicht erst über andere Lösungen nachdenken muss
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17 Kommentare
Aus dem Kommentar: „Deutschland kommt an der unbequemen Frage nicht vorbei, ob es sich einen immer weiter steigenden Mindestlohn noch leisten kann. Unbequem ist allerdings auch die Tatsache, dass es den steigenden Mindestlohn – und oftmals deutlich mehr – in vielen Städten und Regionen braucht, damit sich die Menschen überhaupt eine Wohnung leisten können. Dieses Dilemma zu entschärfen, ist dringend Aufgabe der Politik.“
Genau Deutschland, tritt weiter auf den untersten rum und stell dir lieber die Frage ob mansich einen Mindestlohn leisten kann anstatt mal zu gucken wie viele Milliarden Steuergelder jedes Jahr durch Konzerne und großfirmen verschwinden….
Alter Falter ich kriegs kotzen.
Warum sind in den Medien die unbequemen Fragen eigentlich immer entweder Rassismus oder Klassismus und nicht, you know, wie lange wir das Ignorieren des Klimawandels mit eben diesem Rassismus und Klassismus noch überleben können?
59% der Leser*innen, die an der Abstimmung in diesem Artikel teilgenommen haben, sind der Ansicht, das „die Jungen faul sind“. Also hat der Artikel schon mal sein Ziel verfehlt….
Deutschland? Eher Fritze Merz.
Wie lange können wir uns Reiche noch leisten?
Leute, hört endlich auf den Ragebait von solchen Plattformen zu teilen. Das ist bares Geld für die Schmutzfinken.
Die unbequeme Frage dahinter sollte sein, ob wir uns 40% Sozialabgaben + Arbeitgeberanteil auf Mindestlohn leisten können.
Die unbequemste Frage ist, ob Deutschland sich noch Milliardäre leisten kann. Das ist die Frage die ihr Journalisten nämlich nicht stellen wollt, weil die euch nämlich bezahlen ihr Rückgratlosen Klassenverräter. Wo ist denn die vierte Gewalt? Nirgendwo.
>Erstens: Deutschland ist ein Hochlohnland.
Wow, direkt steigt der Artikel mit einer Lüge, oder zumindest einer Halbwahrheit ein. Ja, international stimmt das, im EU-Vergleich haben wir aber die Löhne schön gedrückt.
>Deutschland kommt an der unbequemen Frage nicht vorbei, ob es sich einen immer weiter steigenden Mindestlohn noch leisten kann.
Wenn wir irgendwie aus unserer Nachfragekrise rauskommen wollen, kommen wir auch um eine deutliche **ERHÖHUNG** unseres Mindestlohns nicht herum. Wenn uns das wichtig ist, dass unsere Produkte auch noch gekauft wird. Das Ausland als Absatzmarkt verschwindet uns ja langsam.
Bis auf die Linke stecken alle Parteien unter einer Decke und schützen die reichen 10% so gut es nur geht. Sieht man doch wie die Linke verteufelt wird. Sind alles Vollblutkapitalisten, und die Wähler sind zu blöd. wird sich also nie etwas ändern hier
Und ich wollte bei der nächsten Bewerbung Gewinnbeteiligung nach Beendigung der Probezeit mit ins Spiel bringen…
A
Immer diese links-grünen woken Medien man man man
/s
Es gibt exakt eine Bevölkerungsgruppe die wir uns nicht mehr leisten können, die kommt komischerweise in solchen Artikeln selten bis gar nicht vor.
Ein nicht auskömmlicher Mindestlohn ist eine versteckte Subvention an die Arbeitgeber, weil die Differenz zum Existenzminimum von der Allgemeinheit durch das Aufstocken durch das Bürgergeld stattfindet.
Die letzten wirklichen Reformen wurden durch Schröder gemacht, was ihm den Job kostete. Die Erfolge der Reformen vielen dann Merkel zu, die bekanntlich durch ihre Passivität die Infrastruktur hat verfallen lassen und schon gar nicht Inovationen voranbrachte z.B. die Energiewende.
Die Lage ist aktuell nicht einfach, leider vermeidet es die Regierung sich zusätzliche Mehrheiten mit den Grünen oder auch Linken zu suchen um wirkliche Reformen voranzubringen, was natürlich kein Spaziergang wird.
Stattdessen wird der Automobielindustrie mit dem Verbrenneraus für den kurzfristigen lokalen Erfolg die Zukunft auf den internationalen Markt genommen.
Was für eine groß angelegte Medienkampagne. Von allen Seiten hört man nur noch, das man mehr arbeiten muss. Das soll ganz klar die Diskussion darüber normalisieren. Das man gar nicht erst über andere Lösungen nachdenken muss