
Die Águas de Portugal-Gruppe hat den Wettbewerb für die Erstellung der Vorstudie und der Umweltverträglichkeitsstudie (UVP) der künftigen Meerwasserentsalzungsanlage gestartet, die das Wasserversorgungssystem für die Industrie- und Logistikzone Sines (ZILS) stärken soll.
Das Projekt im Rahmen der nationalen Wassermanagementstrategie heißt "Wasser, das verbindet"Visum "Gewährleistung einer strukturierten und nachhaltigen Reaktion auf den wachsenden Wasserbedarf des Industriezentrums Sines, Verringerung des Drucks auf derzeit genutzte konventionelle Quellen, nämlich den Fluss Sado und das Mehrzweckprojekt Alqueva, und Stärkung der Widerstandsfähigkeit des Systems angesichts der Wasserknappheit"erklärt das Ministerium für Umwelt und Energie in einer Erklärung, die an diesem Dienstag an die Nachrichtenredaktionen gesendet wurde.
Die untersuchte Lösung sieht eine Entsalzungsanlage in São Torpes, Adduktions- und Speichersysteme sowie eine gestaffelte Produktion vor, mit 16 hm³/Jahr in der ersten Phase und bis zu 32 hm³/Jahr in einer späteren Phase, je nach tatsächlicher Nachfrage, so die Vormundschaft "Die Infrastrukturen werden sofort auf ihre volle Kapazität ausgelegt, um die Effizienz und Rationalität der Investition sicherzustellen".
"Dieses Projekt ist Teil einer nationalen Strategie, die Wasser garantiert, um Investitionen anzuziehen, die Wasserressourcen zu schützen und das Land mit technisch robusten, umweltverträglichen und ordnungsgemäß bewerteten Lösungen auf den Klimawandel vorzubereiten."betont der in derselben Notiz zitierte Vormundschaftsminister.
Der Bau der Entsalzungsanlage Sines soll 2027 beginnen und soll bis 2031 abgeschlossen sein, mit einer Investition von 120 Millionen Euro, so Maria da Graça Carvalho im November gegenüber der Agentur Lusa.
Die Entsalzungsanlage von Sines wird nach der an der Algarve die zweite auf dem portugiesischen Festland sein, die in einen Rechtsstreit verwickelt ist, der voraussichtlich noch vor Ende 2026 das Licht der Welt erblicken wird.
Die für 107,92 Millionen Euro vergebene Infrastruktur, die in Albufeira gebaut wird, gilt als strategisch zur Stärkung der Wasserresistenz der Algarve-Region.
Im Hinblick auf den Plan wird es zunächst eine Kapazität zur Umwandlung von Meerwasser in Trinkwasser von 16 Millionen Kubikmetern bieten, war jedoch für die Aufbereitung von bis zu dem Dreifachen dieser Menge ausgelegt, d. h. bis zu 24 Millionen Kubikmeter.
https://www.jornaldenegocios.pt/economia/ambiente/detalhe/aguas-de-portugal-da-primeiro-passo-para-a-dessalinizadora-de-sines-prevista-para-2031
Von Alkasuz
1 Kommentar
Vendo o tempo que a de Albufeira atrasou, esta deve ser la para 2035
Ainda assim bom estar a avançar..