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    34 Kommentare

    1. Sternenschweif4a on

      Also ich hab viele Kollegen die gerade Arbeit suchen und nix finden. Sag das denen mal

    2. Wer zum Teufel ist immer dieser „wir“? Die gute Dame meint doch nicht ernsthaft diejenigen, die bereits Vollzeit arbeiten, oder?

      ODER???

    3. Ich kanns echt nicht mehr hören, warum müssen wir mehr arbeiten? Damit mehr Geld rausgeballert werden kann für korrupte Scheißpolitik?

    4. Wie wäre mal eine Wirtschaftsförderung für die Arbeiter und nicht für Firmenbesitzer?

      Mehr Marktnachfrage im Land schaffen antstatt export, wo Firmen mehr profitieren?

      Arbeiten für den Chef, oh hört ihr es schon Tropfen!

    5. Throwawayaccount1170 on

      Wieso muss ich mir direkt morgens früh schon wieder so ragebait antun. Einfach nein.

    6. Deutsche müssen mit Mindestlohn und 50 Stunden Woche dem Chinesen und Inder Konkurrenz machen!

    7. TheHypnoRider on

      Dann soll sie damit anfangen mehr Eigenleistung zu zeigen und sich weniger von der Lobby in die Feder diktieren zu lassen.

    8. > Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr liege in Deutschland 25 Prozent unter dem Niveau in den USA.

      Ja, und die Löhne in den USA liegen im Durchschnitt 30-50 % über dem deutschen Niveau.

    9. Arbeitskräfte in Deutschland machen im Schnitt 4 unbezahlte Überstunden im Monat. Ich weiß ja nicht wie ihr das seht, aber laut dieser Statistik arbeiten wir schon mehr als wir müssen.

      So ein billiger Versuch von Populismus. Keine 3 Minuten ernsthaft macht gedacht und dann als Lösung sehen, das einfach mehr gearbeitet werden soll.

    10. real_jeeger on

      Stimmt, wir müssen mehr Autos produzieren, die keiner kaufen will. Dann wird das alles schon wieder.

    11. > „Wir brauchen einen flexibleren Kündigungsschutz, der die Schwachen schützt, es den Unternehmen aber vor allem im Hochlohnbereich ermöglicht, schneller Personal abzubauen, wenn sie müssen. Das hilft Unternehmen, sich zügiger an neue Marktsituationen anzupassen und zu restrukturieren“, so die CDU-Politikerin.

      Klingt nach einer großartigen Idee in einer Zeit, in der die Marktsituation „im Ausland gibt’s die Fachkräfte billiger“ ist.

    12. NPCSLAYER313 on

      Ich kann so eine scheiße nicht mehr jeden Tag hören. Es macht mich alles psychisch fertig

    13. Wenn ich einen Steuerfreibetrag von 24k pro Jahr, wie die Rentner, bekomme, dann ürberlege ich über mehr Arbeit nach. 

      Bis dahin ein freundliches Fickt euch für die Diskriminierung aufgrund des Alters. 

    14. >Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden im Jahr liege in Deutschland 25 Prozent unter dem Niveau in den USA.

      Absolute Bauernfängerei mit der Zahl zu arbeiten, weil völlig unvergleichbare Ursachen und falsches Wording. Die Zahl der Arbeitsstunden unter den Beschäftigten in den USA liegt höher. Wenn in den USA die Unterschicht 60 Stunden und mehr in zwei oder drei Jobs arbeiten muss, um überhaupt über die Runden kommen zu können, ist das kein Argument. Wenn in Deutschland mehr Leute in Teilzeit arbeiten, weil das hier einfach möglich ist, und in den USA die Leute dann komplett zu Hause bleiben, spricht das sogar für Deutschland.

    15. Komisch dass diese Forderung (vorallem NOCH länger bis zur Rente und NOCH länger und härter pro Tag zu arbeiten, WTF?!?!?) ausschließlich von Leuten kommt, die ihr gesamtes Leben keinen einzigen Handschlag machen mussten. Die NSAfD ist die einzige Partei, die noch bevölkerungs- und staatsfeindlicher agiert, als die Korruptions- und Steigbügelhalterunion. Diese Forderungen, genau wie die Forderungen nach NOCH härteren Regeln bei der härtesten Waffe des Arbeitnehmers: dem Bürgergeld, sind von allen ansatzweise demokratisch orientierten oder sich gern sogar als „christliche“ PolitikerInnen darstellende PolitdarstellerInnen entscheidend abzulehnen.

      Diese Menschenfeindlichkeit, diese Verachtung, dieser blinde Hass gegenüber Menschen, die fast allesamt schwer krank sind, schwer kranke Verwandte pflegen, deren Rente oder Hungerlohn zum (mit dem Existenzminimum ja de facto immernoch weit unter der Menschenwürde stattfindenden) Überleben nicht ausreicht oder die einfach zu einem Drittel Kinder sind, ist unerträglich und einem Land, das sich gern als sozial, gerecht, demokratisch und die Menschenwürde respektierend dargestellt sieht, nichtmal im Ansatz würdig.

    16. Gegenvorschlag:

      Ich bin kompromissbereit, wenn das komplette Geld garantiert NICHT in eine weitere Rentenerhöhung fließt, sondern in Schulen, Universitäten, Kindergärten, Öffis und Wohnungsbau.

      Ach, wie? Will man nicht? Doch lieber die X-te Rentenerhöhung? Joa, dann will ich auch nicht mehr arbeiten. Dann sollten sie vielleicht lieber erstmal andere Reformen beschließen.

    17. der_horst23 on

      Ich habe das leichte Gefühl, das der Fachkräftemangel auch in den oberen Etagen vom Wirtschaftsministerium angekommen ist…….

    18. Frettchengurke on

      Die 5-größte Volkswirtschaft auf der Welt, aber die Leute struggeln sich das tägliche Leben zu leisten, Abbau der Sozialleistungen, und noch mehr Arbeit

      Wo ist das ganze verdammte Geld hin?

    19. Coolagherta on

      Und dann sollte Habeck der schlimmste Wirtschaftsminister der BRD gewesen sein.

    20. mrdietrich1 on

      Ich habs schon immer gewusst. Den größten strategischen Fehler den ich jemals gemacht habe war nicht reich geboren worden zu sein.

      Sonst würde die Forderung nach Mehrarbeit für mich gar nicht in Frage kommen

    21. Dismal_Definition498 on

      Das schlimmste hier ist immer wieder das Beziehen auf eine völlig falsch interpretierte und in die Irre führende Statistik – die durchschnittliche Arbeitszeit der Deutschen. Diese wird durch einen hohen Anteil Teilzeit Arbeitskräfte runtergezogen.

      Früher war die Teilzeit quote viel niedriger in DE, so auch heute noch in den meisten anderen Ländern in Europa… In absoluten Zahlen arbeiten die deutschen heute so viel wie noch noch zuvor.

      Entweder verstehen unsere Politiker das wirklich nicht, oder sie verstehen es und nutzen es trotzdem falsch um ihre Punkte durchzudrücken. Beides ist moralisch höchst fragwürdig.

    22. Frau die keinen einzigen Tag gearbeitet hat fordert andere auf mehr zu arbeiten. Peak Satire.

    23. ConsistentGur705 on

      Ich empfinde die Verwendung von „WIR“ inzwischen als ernsthaften Gaslighting Versuch.

    24. Arbeite seit 10 Jahren in Vollzeit, nicht einen Tag arbeitslos, zwischendurch mal ausnahmsweise ein paar Monate krank weil wegen Depression in einer Klinik gewesen (tschuldigom liebe Regierung): Ich habe in letzter Zeit so Bock auf einen Crashout, was Arbeit hier angeht. Bekomme ich jetzt auch einen monatlichen Freibetrag von 2000€? Dann überlege ich mir das vlt nochmal.

      Dieses hochnäsige getue derer denen wir erlauben dieses Land zu regieren, widert mich so dermaßen an.

    25. Ich habe so keinen Bock mehr jeden Tag diese Scheiße von so korrupten pfeifen zu lesen.

    26. Pale_Prompt4163 on

      >Katherina Reiche (CDU) fordert dafür Reformen, die volkswirtschaftlich zu mehr Gesamtarbeitszeit führen und zugleich Kündigungen erleichtern.

      Ja was denn nun? Mehr oder weniger Arbeit? Oder ist das Ziel vielleicht einfach mehr Druck auf Arbeitnehmer und die Lohnentwicklung?

      >Außerdem sollten mehr Beschäftigte aus Teilzeit- in Vollzeitjobs gebracht werden, etwa durch „steuerliche Anreize oder den Ausbau von Betreuungsangeboten für Kinder“.

      Steuerliche Anreize verpuffen angesichts explodierender Sozialversicherungsbeiträge und der Ausbau von Betreuungsangeboten ist sowieso jetzt schon ein Engpass. Was das Genie hier beschreibt ist das absolut notwendige Minimum, um überhaupt den Status Quo zu erhalten und kein Anreiz, *mehr* zu arbeiten.

      >Ferner möchte sie die Frühverrentung reduzieren: „Es kann nicht sein, dass Unternehmen, die einerseits beklagen, keinen Nachwuchs zu haben, im gleichen Zuge gut qualifizierte Arbeitnehmer ab 61 in Altersteilzeit schicken.“

      Unternehmen haben keine Probleme Nachwuchs zu finden, sondern billigen Nachwuchs zu finden. Um Helmut Schmidt zu zitieren: Wenn die Unternehmen Fachkräfte brauchen, dann sollen sie sie gefälligst ausbilden.

      Und die Altersteilzeit müssen doch beide Beteiligten – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – wollen, das ist ja keine einseitige Sache. Dafür zahlt der Arbeitgeber ja sogar noch drauf mit dem Aufstockungsbeitrag. Das ist ein komplett schwachsinniges Argument.

      >Spahn sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: „2026 muss ein Jahr des Wachstums werden und nicht ein Jahr neuer Schulden.“

      Die Aussage von Spahn ist purer Hohn.

      >Mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 34,3 Stunden lag Deutschland laut Statistischem Bundesamt 2024 unter dem europäischen Durchschnitt (36,8 Stunden). Vollzeit-Erwerbstätige arbeiteten durchschnittlich 40,2 Stunden pro Woche, Teilzeit-Erwerbstätige 20,9.

      >Die Arbeitszeit insgesamt wird dabei vom steigenden Anteil Teilzeit-Erwerbstätiger beeinflusst: Dieser wuchs bis 2024 auf knapp ein Drittel (1991: 14,1 Prozent, 2024: 30,8 Prozent).

      Ja natürlich – nehmen wir das doch mal auseinander:

      * Kinderbetreuung ist eine absolute Shit Show, aber trotzdem müssen beide Eltern in der Regel arbeiten, um überhaupt über die Runden zu kommen. Was ist da die einzig mögliche Option? Einer von beiden geht in Teilzeit!
      * Ein Eigenheim ist für den Großteil der arbeitenden Bevölkerung unter 40 schlicht keine Option mehr. Warum soll man sich also den Arsch aufreißen, wenn dieser Traum sowieso unerreichbar ist? Da bespar ich doch lieber klischeehaft meinen ETF zur Altersvorsorge und fahr die Arbeitszeit runter, damit ich wenigstens noch was vom Leben habe, wenn ich mir schon keinen Traum mehr erlauben kann.
      * Die Anzahl offener Stellen sinkt seit 2022 jedes Jahr um 5-10% p.a. – und das sind viele Vollzeitstellen, z.B. in der Industrie bzw. im verarbeitenden Gewerbe. Neue Jobs entstehen vor allem in Bereichen mit hoher Teilzeitquote wie im Gesundheitswesen oder der Pflege.

      Ich würde der Reiche ja maßlose Inkompetenz attestieren, aber die Frau macht ja genau das, wofür sie eingestellt wurde. Dreckige Lobbypolitik auf dem Rücken desjenigen Teils des Volkes, der nicht gerade Großaktionär der Energiewirtschaft ist. Eine Schande, ein Armutszeugnis und eine absolute Frechheit, diese Frau.

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