
Ein wenig bekannter Teil der polnischen Geschichte in den USA: Lipka-Tataren in Danbury, Connecticut
In den frühen 1900er Jahren ließ sich eine kleine Gruppe Lipka-Tataren, Muslime, die historisch mit dem polnisch-litauischen Commonwealth verbunden waren, in Danbury nieder. Sie kamen aus Regionen des heutigen Polens, Litauens und Weißrusslands und fanden Arbeit in der lokalen Industrie. Ihr islamischer Glaube wurde hauptsächlich durch Familientradition und private Praxis aufrechterhalten. Da sie in US-Dokumenten oft einfach als Polnisch oder Litauisch aufgeführt waren, blieb ihre eindeutige tatarische Identität weitgehend unbemerkt.
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Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand eine kleine Gruppe Lipka-Tataren. Muslime sind seit Jahrhunderten mit dem polnisch-litauischen Commonwealth verbunden. ließ sich in Danbury nieder. Sie kamen aus dem heutigen Polen, Litauen und Weißrussland und nahmen Arbeit in der lokalen Industrie auf. Sie bewahrten den Islam hauptsächlich als Teil der Familientradition und privater religiöser Praktiken. In amerikanischen Dokumenten wurden sie oft als Polen oder Litauer aufgeführt, was ihre ausgeprägte tatarische Identität weniger sichtbar machte.
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