»Vanity Fair«-Bilder von Trump-Vertrauten: Warum lässt man sich so fotografieren?

    https://www.spiegel.de/kultur/donald-trump-team-in-der-vanity-fair-diskussionen-um-nahaufnahmen-von-karoline-leavitt-und-co-a-58c06bdf-4a5c-485e-b830-2f23e76674c1

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    9 Kommentare

    1. -runs-with-scissors- on

      > Zum Abschied habe Miller gesagt: »Wissen Sie, Sie haben viel Macht in Ihrem Ermessen, freundlich zu den Menschen zu sein.« Anderson habe ihn nur angesehen und erwidert: »Wissen Sie, das haben Sie auch.«

    2. Schonmal Werbeposter von Serien gesehen?

      Mir fällt da sofort Dallas oder Denver ein

    3. LolaLiggett on

      Tja, das passiert halt, wenn die Lügenpresse nicht mehr lügt. Tough luck, guys.

    4. DrunkGermanGuy on

      Diese Fotoserie ist ein riesiger Mittelfinger an die Trump-Entourage. Ich hab’s die Tage schon auf Social Media gesehen und mich köstlich amüsiert.

      Vance mit der gewählten Brennweite extremst getrollt, indem man ihn aussehen lässt wie in dem Meme. Das Plastikgesicht von Leavitt schonungslos bloßgestellt (zur Erinnerung, die Frau ist 28!!! und sieht aus weit über 40). Scavinos Unsicherheit ist durch das Foto hindurch spürbar. Alle Beteiligten stehen ungelenk vor unaufgeräumten Hintergründen. Alles in allem wirklich grandios.

    5. horror-traktor on

      Ich hab mir ein Video von einer Fotografin angeschaut, die darüber ein bisschen geredet hat und fand es total interessant. Ich glaube denen war überhaut nicht bewusst worauf sie sich einlassen. Wahrscheinlich wurde davon ausgegangen, dass es eine gute PR Chance ist, immerhin hat Vanity Fair einen Fotografen beautragt, der sonst Promi Fotos macht 😀

      Auf jeden Fall wirklich coole Fotos. Die sehen dort alle genau so lächerlich aus, wie sie es auch wirklich sind.

    6. Aus einem anderen Spiegel Artikel:

      »Die Leute scheinen schockiert zu sein, dass ich Photoshop nicht verwendet habe, um Hautunreinheiten und ihre Einstichstellen zu retuschieren«, sagte Anderson nun im Interview mit der »Washington Post« zu seinen Fotos. Aber er habe Leavitt die Einstichstellen nicht verpasst. »Ich finde es schockierend, dass jemand von mir erwarten würde, solche Dinge zu retuschieren.«

      Auf die Kritik angesprochen, er habe die Mitarbeiter Trumps absichtlich in schlechtem Licht erscheinen lassen, erwiderte Anderson, er habe schlicht das dargestellt, was zu sehen gewesen sei. »Ich gehe nicht mit der Absicht los, jemanden gut oder schlecht aussehen zu lassen. … Ich gehe mit der Absicht los, ein Bild zu schaffen, das wahrheitsgetreu wiedergibt, was ich in dem Moment gesehen habe, als ich dem Motiv begegnet bin.«

      Der Fotograf verwies auch darauf, dass diese extremen Porträt-Nahaufnahmen seit Jahren Teil seiner Praxis seien, er habe die Gegenseite schon in gleicher Art und Weise abgelichtet, etwa Barack und Michelle Obama. »Die Tatsache, dass das Internet ausflippt, weil es echte Fotos sieht und keine retuschierten, sagt was aus.«

      https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-vanity-fair-fotograf-christopher-anderson-verteidigt-close-up-fotos-a-1352faa8-e269-4088-b597-cb1b10fb2bad

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