Robin Alexander verlässt überraschend die „Welt“. Es rumort, seit an der Spitze ein Chefredakteur auf Krawallkurs steht – offenbar hat die Redaktion jüngst einen Gauland-Gastbeitrag verhindert. Was ist los bei Springers einstigem Vorzeigeblatt?

    https://www.sueddeutsche.de/medien/robin-alexander-abgang-welt-burgard-afd-musk-springer-li.3294258

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    11 Kommentare

    1. DarkChaplain on

      > seit an der Spitze ein Chefredakteur auf Krawallkurs steht

      Es ist Ulf Poschardt, oder? Ach ne, der ist ja mittlerweile sogar zum Verleger befördert worden…

    2. Desperate-Shallot-33 on

      Die Welt ist die Bildzeitung für Leute, die einen Schachtelsatz verstehen.

    3. Informant0815 on

      Die Welt ist seit Jahren ein offen rechtspopulistisches und wissenschaftsfeindliches Hetzblatt, das alles tut, um die afd zu fördern.

    4. Meiner Beobachtung nach steht die Welt springer-intern spätestens seit dem FDP-Verschwinden am weitesten rechtsaußen und ist eine Art Speerspitze jener Medien die eine schwarz-braune Regierung möchten.

      Von den „klassischen“ Medien macht da sonst nur noch die NZZ mit und vielleicht noch die Berliner Zeitung, aber die ist von der Reichweite her irrelevant. Und natürlich halt die ganzen AfD-Medien Nius, Tichy usw.

      Die Bildzeitung macht da nicht mit. Die scheint mir auch hinter Merz zu stehen und kaum Interesse an der AfD zu haben. Bei Welt ist es genau umgekehrt.

      Das ein moderner Konservativer wie Robin Alexander das mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann, überrascht mich da eher weniger.

    5. SansSoleil24 on

      Was zum Ficken muss ich lesen?!! — „Auch mal die Demokratie infrage stellen.“

      Die Schneider hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

    6. Stulle6311164 on

      Als jemand der noch lineares Fernsehen schaut und ab und zu doch mal den Sender der Welt schaut, kann ich bestätigen, daß dort immer wieder versucht wird die AFD als bürgerliche Mitte zu präsentieren. Es gibt Kommentatoren , die wirklich ganz weit rechts Außen stehen und die Grenze zwischen CDU und AFD aufweichen wollen.

    7. Das solllte keine Überraschung sein. Alexander hat bereites vor einiger Zeit der Konservativen Seite der Republik den Spiegel vorgehalten. Mit jemandem wie Ulf Poschardt zusammenarbeiten zu müssen, muss eine Tortur gewesen sein.

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