















Datenguthaben: https://exoplanetarchive.ipac.caltech.edu/cgi-bin/TblView/nph-tblView?app=ExoTbls&config=PSCompPars
Viele interessante Erkenntnisse:
Das große Ganze
– 6.065 bestätigte Exoplaneten über 4.524 Sternensysteme – Wir haben kaum die Oberfläche der rund 200 Milliarden Sterne unserer Galaxie gekratzt
– 2016 war das goldene Jahr Dank der Datenverarbeitung der Kepler-Mission wurden in einem einzigen Jahr 1.496 Entdeckungen gemacht
– Transitmethode dominiert (73,8 %) – Zu beobachten, wie Sterne verdunkeln, wenn Planeten vor ihnen vorbeiziehen, ist unsere beste Technik zur Planetensuche
Planetenvielfalt
– Supererden/Mini-Neptune sind am häufigsten (42 %). – ein Planetentyp, den es in unserem Sonnensystem nicht gibt.
– Nur 3,7 % sind kleiner als die Erde – Kleine Planeten sind schwer zu erkennen, daher gibt es wahrscheinlich noch viele weitere
– 678 "Heiße Jupiter" – Gasriesen, die näher umkreisen als Merkur, manche schaffen ein Jahr in nur wenigen Stunden!
Extreme Welten
– Kürzeste Umlaufbahn: 0,09 Tage (2,2 Stunden!)
– Längste Umlaufbahn: 1,1 Millionen Jahre – Dieser Planet hat seinen Stern seit den Dinosauriern vielleicht 4.000 Mal umkreist
– Heißester Planet: KELT-9 b mit 4.050 K – heißer als die meisten Sterne!
– Am leichtesten: 0,02 Erdmassen (kleiner als unser Mond), Am schwersten: 30 Jupitermassen
Und mehr.
Link zur vollständigen Analyse+Charts: https://app.verbagpt.com/shared/NGGydFmn6vAnSnnXYV8asrJ494RGVepZ
Von VerbaGPT
3 Kommentare
> small planets are hard to detect, so there are likely many more
With Solar System asteroids happens a similar story. The distribution by size is skewed due to this effect.
there was such a tremendous spike in 2014 – 2018. i remember hearing a lot of space news about “potentially habitable” planets back then, no wonder considering the data from the graph.
*The Fermi Paradox enters the chat*