Takaichi betont die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Südkorea und Japan zum 60. Jahrestag des Vertrags

    Foto: YONHAP News Der japanische Premierminister Sanae Takaichi betonte die Bedeutung des Austauschs und der Zusammenarbeit zwischen Südkorea und Japan, da die beiden Nationen den 60. Jahrestag der Normalisierung der diplomatischen Beziehungen begehen. In einem Beitrag auf Sie wies darauf hin, dass es angesichts des schwierigen strategischen Umfelds von heute für beide Länder wichtig sei, bei der Bewältigung regionaler und globaler Herausforderungen zusammenzuarbeiten. Der Premierminister äußerte die Hoffnung, dass sich die Beziehungen durch Pendeldiplomatie zwischen ihren Führern weiter vertiefen werden. Takaichi erinnerte sich an ein Treffen mit Präsident Lee Jae Myung am Rande des Asien-Pazifik-Gipfels für wirtschaftliche Zusammenarbeit in Gyeongju im Oktober und des G20-Gipfels in Südafrika im November. Sie sagte, die Staats- und Regierungschefs seien übereingekommen, die Beziehungen auf der Grundlage der seit der Normalisierung der diplomatischen Beziehungen gelegten Grundlagen zukunftsorientiert und stabil zu entwickeln. Der Vertrag über grundlegende Beziehungen, der die diplomatischen Beziehungen zwischen Südkorea und Japan wiederherstellte, wurde am 22. Juni 1965 unterzeichnet und trat am 18. Dezember desselben Jahres in Kraft.

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