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    24 Kommentare

    1. Staatsquote senken, indem man unsinnige Subventionen streicht. Bürokratie abbaut. Due Ruhegelder von Politikern sind nach einem 50% haircut sicher auch noch genug zum Leben. ja, da ginge schon was. 

    2. Sea_Public_6691 on

      Der Reallohn ist seit den 70er Jahren um 20% gestiegen, während sich BIP mehr als verdoppelt hat.
      Da muss der gierige Normalbürger halt mal kürzer treten

    3. MeisterKaneister on

      Ja, sind sie. Wegen den ganzen Abgaben. Deswegen müssen die runter und stattdessen müssen wir mal an fie großen Vermögen und Erbschaften.

      Als Nebeneffekt kann man dann vielleicht sogar den Neofeudalismus verhindern.

    4. > In einer Währungsunion können die Arbeitskosten des mit Abstand größten Landes nicht zu hoch sein, ohne dass es Inflation gibt. Kleine Länder in der Währungsunion können sich ins Unglück stürzen, wenn bei ihnen die Löhne und Lohnstückkosten zu stark steigen im Vergleich zu denen der großen Länder. Große Länder aber diktieren mit ihrer Lohnsetzung das Tempo der Inflation. Wenn in Deutschland die Löhne zu hoch wären, dann herrschte in Europa Inflation. Das ist zwingend, etwas anderes gibt es nicht.

      Kann mir den Absatz jemand erklären?

    5. AwkwardMacaron433 on

      Versteht hier niemand die Grafik?

      In der Grafik geht es doch gerade darum dass Deutschlands Arbeitskosten im EU Vergleich sehr langsam gestiegen sind. Weiter im Artikel geht es um den Vorwurf dass Deutschland seine Arbeitskraft absichtlich entwertet habe um auf dem Exportmarkt dominieren zu können, was letztendlich durch den Euro ermöglicht wurde. Fragt sich nur für wen wir das gemacht haben, wenn bei den Arbeitern am Ende wenig ankommt. Verdient am Exportweltmeister haben vor allem die Firmen-Eigentümer.

      Die Kommentare: typisch Deutschland, viel zu teure Arbeit durch die hohen Steuern!! Lohnkosten noch weiter runter um unseren Exportüberschuss zu retten!

      ????

    6. SignificanceLow7986 on

      Bitte noch Dänemark einfügen. Denn Dänemark hat momentan ein Wirtschaftsboom und die haben viel höhere Personalkosten als all die Länder in deiner Statistik

    7. Wir brauchen ein neues Agenda 2010? Wollen wir die Wirtschaft in unseren Nachbarländer dann komplett zerstören? Weniger Konkurrenz ist ja bekanntlich gut fürs eigene Geschäft.

    8. Lächerlich. Arbeiter-Gehälter sind zu niedrig, Gier und CEO-Gehölter sind zu hoch!

    9. Over-Swing4788 on

      halt immer so ne sache wenn das wirtschaftsmodell nich mehr funktioniert und man versucht es mit gewalt am leben zu erhalten.

      ist ja schön wenn mehr produziert wird, bringt halt nix wenn die auftragsbücher leer sind weil man keinen anreiz zur innovation schafft und wenn man ihn schafft (bsp solar) zieht man der Industrie den Boden unter den Füßen weg und verkauft an china.

    10. HotConfusion1003 on

      Praktisch, dass seine Daten aufhören bevor die Ampel anfängt und natürlich schön irreführend dargestellt werden. Da weiß man gleich, dass man es mit einem unabhängigen und unvoreingenommenen Experten zu tun hat.

      Man könnte anhand der Grafik ja glauben, Deutschland hätte wohl recht niedrige Kosten, immerhin ist die rote Linie ganz unten unter den ausgewählten Ländern. Ist aber falsch.

      Der EU-Schnitt liegt 13% unter DE, von den handverlesenen Vergleichsdaten liegt Frankreich (-4%) noch am nächsten, Griechenland bei -26%. Von Ländern wie den USA (-32%) und Nachbarn wie Dänemark (-43%) wollen wir gar nicht erst anfangen.

      Das Problem mit Leuten wie Herr Flassbeck ist aber, dass Statistiken zurecht biegen und den bösen, bösen, böööhsen Fritze beleidigen halt nix an der Realität ändern. Reale Daten lassen sich nicht von linker Hetze einschüchtern und sie sprechen gegen den Standort Deutschland, einem der teuersten weltweit.

      [https://www.iwkoeln.de/studien/christoph-schroeder-kostenwettbewerbsfaehigkeit-der-deutschen-industrie-in-zeiten-grosser-verunsicherung.html](https://www.iwkoeln.de/studien/christoph-schroeder-kostenwettbewerbsfaehigkeit-der-deutschen-industrie-in-zeiten-grosser-verunsicherung.html)

    11. Historical_Nerve6685 on

      Währenddessen hat Deutschland den größten Niedriglohnsektor in Europa und beschädigt damit die Wirtschaft anderer EU-Länder seit Jahrzehnten.

    12. Fandango_Jones on

      >Arbeitskosten in Deutschland: Eine Kritik an Friedrich Merz‘ Aussagen

      • Friedrich Merz‘ Aussage, die deutschen Arbeitskosten seien zu hoch, wird als wirtschaftliche Kriegserklärung und Ignoranz gegenüber der europäischen Realität kritisiert.

      • Die Aussage ignoriert, dass der starke Euro die Arbeitskosten im internationalen Vergleich erhöht und dass eine Senkung der Löhne in ganz Europa den Euro weiter aufwerten würde.

      • Deutschland hat im Rahmen der Europäischen Währungsunion (EWU) über Jahrzehnte über seinen Verhältnissen gelebt und einen riesigen Leistungsbilanzüberschuss erwirtschaftet, was die Behauptung zu hoher Arbeitskosten widerlegt.

      • In einer Währungsunion diktieren die Lohnsetzungen des größten Landes das Inflationsniveau; zu hohe Löhne in Deutschland würden zu Inflation in Europa führen, während Lohndumping zu Deflation führt, wie die Schröder-Ära gezeigt hat.

      • Eine erneute Senkung der deutschen Löhne, die nie zu hoch waren, würde Europa in eine Deflation treiben, und andere Länder würden diesmal schneller mit eigener Lohnsenkung reagieren, was für Deutschland sinnlos und für Europa gefährlich wäre.

      • Es wird gefordert, dass andere Länder den deutschen Vorstellungen von Wettbewerbsfähigkeit widerstehen, da Druck auf die Löhne bei schwacher Nachfrage die europäische Binnennachfrage massiv schädigen würde und die EZB ein expliziteres Mandat für hohe Beschäftigungsstände benötigt.

      https://www.relevante-oekonomik.com/2025/12/16/die-deutschen-arbeitskosten-sind-zu-hoch-eine-wirtschaftliche-kriegserklaerung-von-friedrich-merz-an-europa-und-an-sich-selbst/

    13. Machen wir es doch wie Italien in den 1990ern: Konkurrenz zu Billiglohnländern, anstatt Spezialisierung und Zuverlässigkeit.

      Hat sich doch für Italien, was in den frühen 1990ern mit Deutschland vergleichbar war, bestimmt gelohnt, oder?

    14. Tausendsassa on

      Einen krasseren Steigbügelhalter für den Faschismus kann es nicht geben

    15. No-Onion-6045 on

      Deutschlands Exporte gehen prospektiv zurück. Lass mal auch noch Binnennachfrage mit Lohndumping schwächen. Gute Idee

    16. Für das, was er leistet, sollte Friedrich Merz tatsächlich kein Geld bekommen.

    17. Aha, wir sollen also mehr arbeiten für weniger Geld, während alles um uns herum immer teurer wird?! … Und dann soll mir noch mal jemand etwas von „Fachkräftemangel“ erzählen…

    18. deeptrick21 on

      Die Gewinne machen dann nur die anderen, auf den Nacken der Arbeitenden. Nix Win-Win, sondern Win-Lose. Ade soziale Marktwirtschaft, auf nimmer Wiedersehen.

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