
EU plant Anti-China-Offensive: Exklusive Parkrechte, weniger Regeln und großzügigere Subventionen für kleine E-Autos „Made in Europe“
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21 Kommentare
Plot Twist: Chinesische Anbieter gehen in der EU vor Gericht und gewinnen dort wegen diskriminierender Gesetze.
China spielt kein 6D Schach, das ist auch nicht notwendig, weil es ausreichend ist unsere Werte und Gesetze wo immer hilfreich gegen uns zu verwenden.
Warum muss immer alles komplexer werden für den Bürger?
Schön das sie der Industrie helfen wollen, aber das ist nur noch nervig. Vor allem weil es wieder mal die Industrie ist, die schon seit 10 Jahren in einer Krise steckt und selbst nicht raus kommt.
jemand sollte den Jungs und Mädels sagen, dass der Zug längst abgefahren ist und weiterer Aktionismus, der mir bei manchen Punkten aus rechtlicher und bürokratischer Sicht ohnehin als problematisch erscheint, das Problem nicht lösen wird.
Also mal abgesehen von der Sinnhaftigkeit. Wie zum Fick stellen die sich vor, dass das nicht gegen 432143 Anti-Diskriminierungs-Gesetze verstößt?
Die Chinesen können nämlich keine kleinen Autos bauen.
Weiß mal wieder keiner, aber gut gespielt EU.
BYD soll doch demnächst ein Werk in Ungarn eröffnen. Ist das dann nicht auch „Made in Europe“?
Wie wär’s wenn wir einfach die besseren Autos bauen würden?
Außerdem ist China halt der wichtigste Handelspartner für die europäische Autoindustrie, das kann ja eigentlich auch nur nach hinten losgehen.
Was würde mich davon abhalten ein China E Auto zu kaufen?
– Wenn das Zugticket billig ist/ bleibt.
Oder man stelle sich or wir würden Mobilität anders denken.
Selbstfahrende Autos + car sharing von der Stadt aus.
Würde nur vermutlich den deutschen Autobauern nicht schmecken.
Heimische Industrie stärken schön und gut, aber…
„Die Kommission erwägt, diese Klasse für zehn Jahre von neuen Auflagen zu befreien. Das betrifft kommende Sicherheitsvorschriften und sogar die Euro-7-Norm, die ab 2026 auch für E-Autos strengere Regeln für Bremsstaub und Reifenabrieb vorsieht.“
Heißt das chinesische E-Autos wären dann (zumindest auf dem Papier) sicherer und umweltfreundlicher? Ist natürlich auch ein Weg um die Leute die es sich leisten können gerade dorthin zu treiben.
>Für die Halter dieser Klein-E-Autos, winken laut dem Bericht der Financial Times handfeste Vorteile im Alltag. Die Pläne versprechen den Zugriff auf exklusive Parkplätze und eine bevorzugte Behandlung an der Ladesäule.
Ja, das wird sich bestimmt richtig gut in der Realität umsetzen lassen. Garantiert.
Generell eine absolute Shitshow, dass die EU nun allerlei Lösungen sucht, nachdem sie und insbesondere die europäischen Konzerne den Karren an die Wand gefahren haben. Speziell in Deutschland hat man ja noch jegliche Warnungen ignoriert (man denke an Habeck anno 2019) und stattdessen sogar noch in Lobbyleistungen investiert, um irgendwie noch ein bisschen mehr Verbrenner rauskitzeln zu können.
Leider macht es Sinn, nun unter die Arme zu greifen, da sonst einfach sehr viele Unternehmen scheitern, aber dass es dazu kommt, ist schon absolut zum Kotzen. Darauf nochmal eine Runde Managerboni für die tolle Vision des Topmanagements der europäischen Konzerne.
Der neue E-Golf unter 1,5T? In Wob fangen sie das Schwitzen an.
E-Autos aus Europa zu subventionieren ust vermutlich das Einzige was hilft. Zumal man ja davon ausgehen kann, dass die Chinesischen auch subventioniert sind. Ich denke was noch wichtiger wäre, sind Europäische Produktion von Batteriezellen und Chips. Was die Verbrennerproduktion in Europa gehalten hat, war unter anderem die Zuliefer Industrie. Das muss bei Elektroautos gleich werden.
Musste kurz gucken ob’s Postillion ist.
> kleine E-Autos
Die deutsche Autoindustrie ist SO im Arsch.
Zu wenig. Zu spät. Und jetzt, wo man das überraschte Pikachu ist, mit Verboten zu kommen, ist halt auch nicht gerade kreativ.
Ah. Eine Pro-Frankreich-Regel. Gefordert von französischen Automobilkonzernen, eingebracht von einem französischem Kommissar. Ja, gut, andere machen halt auch Lobbyarbeit.
Ich will einfach nur n günstiges Auto was fährt und Musik spielen kann für 5000. Ich will kein spaceship. Keinen SUV, gebt mir einfach ein billiges, zuverlässiges auto.
Erst Verbrennerverbot kippen, dann die Anti China Offensive und Subventionen für E-Kleinwagen
Da passt einiges nichts zusammen. Zum einen sind die meisten Autos, die man produziert, Verbrenner und SUVs. Zum anderen gibt es außer Stellantis, Renault (inklusive Dacia) und der VW Konzerne (mit dem id.3 als einiziger e-Kleinwagen im ganzen VW Konzern) kaum europäische Autokonzerne, die Kleinwagen produzieren. Selbst smart produziert seit diesem Jahr nur noch SUVs. Zudem müssen die sich eine heftige Preisschlacht gegen unter anderem BYD liefern. Den Dolphin Surf zum Beispiel gibt es als Basismodell für 22.990 €. Zum Vergleich: der neue Renault 5 ist ab 31.000 € zu haben. Der VW id.3 wird im nächsten Jahr für 33.330 € zu haben sein
Denke ich an „kleine E-Autos“, denke ich nicht zwangsläufig an „Made in Europe“. Gerade mit der Verknappung der seltenen Erden und den Kosten bei der europäischen Batterietechnologie, lohnt es sich derzeit für europäische Hersteller wohl eher nur die großen Straßenkreuzer elektirsch zu produzieren.
Und ich dachte der deutschen Automobilindustrie soll geholfen werden, indem man länger Verbrenner zulässt. Irgendwie geht es immer einen Schritt nach vorne und dann wieder zwei Schritte zurück. Eine langfristige Strategie lässt sich aber nicht erkennen.
Ist das wirklich eine Anti-Chinaoffensive, wenn man quasi die Massnahmen kopiert, die die Chinesische Regierung vor Jahren eingeführt hat um E-Autos den Chinesen schmackhaft zu machen?
Hammer.
Also genau die Maßnahmen, die China seit Jahren fährt und weswegen die EU Strafzölle auf chinesische Elektroautos eingeführt hat.
Ich wette, man wird auch noch Wege finden, um Strafzölle auf BYD Autos innerhalb der EU durchzudrücken, sobald das Werk in Ungarn fertig ist.